· 

Jede/r kann etwas verändern, jederzeit

Erwartungsgemäß haben die Delegierten bei der Klimakonferenz in Polen wenig greifbare, konsequente Maßnahmen beschlossen. Als ich heute in den verschiedenen Medien nachgelesen habe war ich unglaublich frustriert und fühlte mich hilf- und machtlos angesichts solcher Ignoranz. Ich habe mich gefragt, was es denn nützt, wenn wir als einige wenige Menschen versuchen etwas zu tun, nachhaltig zu leben und zu handeln und versuchen auch andere Menschen damit anzustecken mehr darauf zu achten wie sie leben um unseren Planeten zu erhalten.

 

Aber dann hat wieder mein Tatendrang überhandgenommen. Offenbar brauchen wir noch mehr Menschen um unsere Regierung zum Handeln zu bewegen. PolitikerInnen sind an Macht interessiert. Wir, das Volk ermächtigen sie mit unseren Wählerstimmen, deshalb wird auch Großteiles das getan was Wählerstimmen bringt, meist unabhängig davon was gut für das Gemeinwohl ist. 

 

Deshalb ist Aufgeben keine Option. Im Gegenteil, wir müssen mehr werden. Nachhaltigkeit muss als Selbstverständlichkeit gelten, als Normalität und Grundsatz beim Konsum, der Produktion und im Umgang mit anderen Lebewesen. Jede/r kann etwas verändern, jederzeit! Jeder einzelne von uns kann durch seine Handlungen ein deutliches Zeichen setzen, ohne Gewalt, ohne gegen etwas zu sein sondern DAFÜR. FÜR unseren wunderschönen Planeten, FÜR ein Leben in Gemeinschaft, FÜR ausgeglichene Lebensbedingungen und dafür unsere Macht zu vereinen um das zu erreichen was wir alle für uns selbst und die nächsten Generationen wollen: Ein zufriedenes und freudvolles Leben.

Kommentar schreiben

Kommentare: 0