Naturpark Landseer Berge

Der länderübergreifende Naturpark liegt im Übergangsbereich der Alpenausläufer zur pannonischen Tiefebene und ist als Grenzregion reich an Ausgrabungen und Ruinen.

Grenzerlebnisse zwischen Keltenfürsten und Vulkaniern

Fotocredits: ARGE Naturparke Burgenland und Marc Graf

 

Im Zentrum des Naturparks breitet sich ein geschlossenes Waldgebiet aus, das von einem breiten Gürtel mit abwechslungsreicher Kulturlandschaft umgeben ist. Kulturelle Besonderheiten wie das Renaissance-Schloss Kobersdorf, das Keltendorf in Schwarzenbach oder die Burgruine Landsee kennzeichnen den Naturpark.  

 

Ein besonderes Highlight stellen der Adventmarkt in Schloss Kobersdorf und das Keltenfest zur Sonnwende in Schwarzenbach dar.

 

Im Naturpark findet man auch einen beeindruckenden Orchideenreichtum mit seltenen Arten wie dem Kleinen Knabenkraut, dem roten und weißen Waldvöglein und der Bocks-Riemenzunge. Auch Schmetterlinge finden hier ausgezeichnete Lebensbedingungen, so kann man beispielsweise den Himmelblauen Bläuling beobachten, der zu den schönsten Schmetterlingen gezählt wird.

 

Der Pauliberg ist der „jüngste“ Vulkan Österreichs mit einem natürlichen Vorkommen an Natur-Glas und Natur-Keramik.

 

Durch die abwechslungsreiche Kulturlandschaft führen zahlreiche Wanderwege, sowie Rad- und Mountainbike-Strecken. Zusätzlich bietet der Park zahlreiche Naturerlebnisse und Führungen an, die sämtliche Facetten der Landseer Berge vorstellen. Dataillierte Infos zum Naturpark Landseer Berger