Naturpark Rosalia Kogelberg

Der jüngste burgenländische Naturpark ist durch die Gebirgszüge des Ödenburger- und des Rosalien-Gebirges sowie durch das fruchtbare Wulkatal gekennzeichnet.

Die „süße“ Region zwischen Hecken und Streuobstwiesen

Fotocredits: ARGE Naturparke Burgenland 

 

Die Landschaft zeigt ein sehr abwechslungsreiches Bild mit zahlreichen Obst- und Weinkulturen, Hecken, Erdbeerfeldern, Kastanienhainen und Feuchtwiesen. Charakteristisch sind die ausgedehnten Edelkastanienhaine und das Vorkommen des Speierlings. 

 

Das Vogelschutzgebiet „Mattersburger Hügelland“ beherbergt das größte Vorkommen der Zwergohreule in Österreich. Weitere interessante im Naturpark vorkommende Tierarten sind Blutspecht, Wiedehopf, Smaragd- und Mauereidechse sowie etliche Fledermausarten.

 

Das Angebot an Lebensräumen reicht von Feuchtwiesen über schilfbestandene Wasserflächen bis hin zu Trockenrasen, die im Raum der Teichwiesen und des Kogelbergs auftreten. Die Region wird als „süße“ Region beworben: Erdbeeren, das Obst aus den Streuobstbeständen und Edelkastanie sind neben dem Wein Aushängeschilder für die Produkte aus dieser Landschaft.

 

Der Naturpark ist aber auch reich an Kulturdenkmälern, allen voran die Burg Forchtenstein, die auf einem mächtigen Dolomitfelsen thront. Im Naturpark gibt es ein sehr gut ausgebautes Wegenetz für Wanderer und Sportler, entlang dessen viele Kapellen und Marterln zu finden sind. Detaillierte Infos zum Naturpark Rosalia Kogelberg