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	<title>Jugend &#8211; Nachhaltig im Burgenland</title>
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	<description>Für ein gutes und nachhaltiges Leben</description>
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	<title>Jugend &#8211; Nachhaltig im Burgenland</title>
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		<title>Wie erkenne ich Greenwashing?</title>
		<link>https://www.nachhaltig-im-burgenland.at/magazin-news/wie-erkenne-ich-greenwashing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sarah Schöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Aug 2025 11:34:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin & News]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei "Greenwashing" vermitteln Firmen den irreführenden Eindruck, dass Produkte oder ihre Produktion umweltfreundlich ist. Doch wie kann ich Greenwashing erkennen?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Stell dir vor, du gehst nichtsahnend in den Supermarkt, willst „nur schnell“ Waschmittel kaufen – und plötzlich lächelt dich ein knallgrüner Kanister mit einer Blume drauf an. „Nachhaltig“ steht drauf, „bewusst“ und „natürlich“. Klingt super, oder? Tja … und genau da tappt man schon ins Greenwashing-Fettnäpfchen. Ich hab’s selbst schon erlebt: voller Freude nach Hause spaziert, nur um dann später draufzukommen, dass das „natürliche“ Mittelchen mehr Chemie drinnen hat als ein Chemielabor. 🙈</p>



<p>Greenwashing bedeutet nichts anderes, als dass Firmen sich ein grünes Mäntelchen umhängen, um ökologischer zu wirken, als sie eigentlich sind. Weil: Nachhaltigkeit verkauft sich halt. Aber hinter der grünen Fassade steckt oft Business as usual – und wir Konsumentinnen und Konsumenten sollen brav weiter kaufen.</p>



<p>Damit du nicht auf die bunten Werbetricks reinfällst, hier ein paar Tipps aus meiner persönlichen „Hab-ich-leider-schon-lernen-müssen“-Liste:</p>



<p>💚 <strong>Achte auf schwammige Begriffe</strong><br>„Ökologisch“, „bewusst“, „umweltfreundlich“, „nachhaltig“, „natürlich“… klingt alles gut, aber wenn keine Details dabeistehen, ist Vorsicht angesagt. Ein Shirt ist nicht automatisch „nachhaltig“, nur weil das Etikett es behauptet.</p>



<p>💚 <strong>Schau dir Labels genau an</strong><br>Nicht jedes bunte Siegel ist Gold wert. Es gibt große Unterschiede:<br><strong>Eigenkreationen</strong>: Selbst erfundene Firmen-Siegel („Green Choice“, „Eco Friendly“) sind oft nur Marketing.<br>👉 Merksatz: Je offizieller und transparenter die Prüfstelle, desto vertrauenswürdiger das Label.<br><strong>Unabhängig geprüft</strong>: Labels wie Fairtrade, EU-Bio oder GOTS (bei Textilien) haben strenge Standards und externe Kontrollen.<br><strong>Halbgar</strong>: Manche Labels sind zwar echt, aber die Hürden sind niedrig – da reicht’s, wenn ein kleiner Teil recycelt ist.</p>



<p>💚 <strong>Check die Firma dahinter</strong><br>Frage dich: Macht das Unternehmen sonst hauptsächlich Geschäfte mit umweltschädlichen Produkten? Zahlt es faire Löhne? Wenn die Antwort „naja eher nicht“ lautet, ist das „nachhaltige Einzelprodukt“ wahrscheinlich nur ein grünes Feigenblatt.</p>



<p>💚 <strong>Sei kritisch bei grünen Versprechen</strong><br>Ein Klassiker: „Das Auto verbraucht weniger Benzin“ – ja eh, aber Benzin bleibt Benzin. Oder „Plastik aus nachwachsenden Rohstoffen“ – und am Ende landet’s trotzdem im Meer.</p>



<h2 class="wp-block-heading">🌱 Was tun statt Greenwashing kaufen?</h2>



<p>Manchmal hilft’s, das ganze Spiel zu umgehen. Hier ein paar Alternativen, die ich selbst gerne nutze:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Secondhand statt Neuware</strong> – Kleidung, Möbel oder Elektronik kriegt man oft top in Flohmarkt-Apps oder <a href="https://www.nachhaltig-im-burgenland.at/category/einkaufen/second-hand/" data-type="category" data-id="47">Secondhand-Shops</a>.</li>



<li><strong>Unverpacktläden &amp; Bauernmärkte</strong> – weniger Plastik, mehr Regionalität (<a href="https://www.nachhaltig-im-burgenland.at/einkaufen/liste-der-burgenlaendischen-bauernmaerkte/" data-type="post" data-id="1573">Bauernmärkte im Burgenland</a>).</li>



<li><strong>DIY-Produkte</strong> – Waschmittel, Putzmittel oder Kosmetik lassen sich oft einfach selbst machen (und es macht sogar Spaß).</li>



<li><strong>Sharing statt Besitzen</strong> – Werkzeug leihen statt kaufen, Carsharing statt eigenem Auto.</li>
</ul>



<p>👉 <strong>Mein Tipp: </strong>Augen offen halten, kurz recherchieren und im Zweifelsfall Apps zur Hilfe holen. Ich nutze gerne die <strong><a href="https://codecheck-app.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Codecheck-App</a></strong> oder den <strong><a href="https://siegelcheck.nabu.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">NABU-Siegelcheck</a></strong>, wenn ich mir nicht sicher bin. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Nützliche Webseiten zum Weiterstöbern:</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://ethikguide.org" target="_blank" rel="noopener"><a href="https://ethikguide.org" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ethikguide.org</a></a></li>



<li><a href="https://www.labelinfo.ch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">labelinfo.ch</a></li>



<li><a href="https://www.treeday.net" target="_blank" rel="noreferrer noopener">treeday.net</a></li>
</ul>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Am besten heimisch genießen &#8211; gonz kloar&#8220; &#8211; Julia Kummer und Laura Brandweiner</title>
		<link>https://www.nachhaltig-im-burgenland.at/magazin-news/am-besten-heimisch-geniessen-gonz-kloar-julia-kummer-und-laura-brandweiner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sarah Schöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Dec 2024 15:38:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin & News]]></category>
		<category><![CDATA[Güssing]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews & Portraits]]></category>
		<category><![CDATA[Jeder Schritt zählt]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
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					<description><![CDATA[Podcastreihe &#8222;Jeder Schritt zählt&#8220; Geschichten über Menschen im Burgenland und ihre Schritte hin zu mehr Nachhaltigkeit im Leben. Denn: Jeder Schritt zählt, auch deiner! Zu Gast:Julia Kummer und Laura Brandweiner, Absolventinnen der ecole güssing und Gewinnerinnen des Young Scientist Energy Award 2021(Aufgenommen im Jänner 2022) Podcast-Transkript „Jeder Schritt zählt“ im Gespräch mit Julia Kummer und&#8230;&#160;<a href="https://www.nachhaltig-im-burgenland.at/magazin-news/am-besten-heimisch-geniessen-gonz-kloar-julia-kummer-und-laura-brandweiner/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">&#8222;Am besten heimisch genießen &#8211; gonz kloar&#8220; &#8211; Julia Kummer und Laura Brandweiner</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading" id="podcastreihe-jeder-schritt-zahlt">Podcastreihe &#8222;Jeder Schritt zählt&#8220;</h2>



<p>Geschichten über Menschen im Burgenland und ihre Schritte hin zu mehr Nachhaltigkeit im Leben.</p>



<p>Denn: Jeder Schritt zählt, auch deiner!</p>



<p>Zu Gast:<br>Julia Kummer und Laura Brandweiner, Absolventinnen der <a href="https://www.nachhaltig-im-burgenland.at/magazin-news/nachhaltige-schule-ecole-guessing/" data-type="post" data-id="3063">ecole güssing</a> und Gewinnerinnen des Young Scientist Energy Award 2021<br>(Aufgenommen im Jänner 2022)</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Podcast-Transkript „Jeder Schritt zählt“ im Gespräch mit Julia Kummer und Laura Bandweiner</h2>



<p><em>(Dies ist eine automatische Sprache-zu-Text-Transkription. Es können inhaltliche sowie grammatikalische Fehler enthalten sein.)</em></p>



<p>00:04<br>Jeder Schritt zählt, auch deiner, ganz regional im Burgenland. Heute im Gespräch mit Julia Kummer und Laura Brandweiner, Absolventinnen der ECOLE Güssing und Gewinnerinnen des Young Scientist Energy Award 2021. Herzlich willkommen! Hallo! Liebe Julia, liebe Laura, ihr habt ja im letzten Jahr die ECOLE Güssing absolviert und jetzt im November auch diesen Young Scientist Energy Award gewonnen. Wollt ihr mir erzählen, wie es dazu kam?</p>



<p>00:34<br>Na ja, eigentlich ist das Ganze im Rahmen von der Diplomarbeit absolviert worden, sozusagen. Ja, die Laura und ich haben uns entschlossen, die Diplomarbeit im Thema der Nachhaltigkeit zu schreiben, also auch in Bezug auf die Gesundheit, und anscheinend geglückt. Und wir sind dann eben jetzt im Herbst dafür ausgezeichnet worden, haben auch eine Urkunde entgegengenommen. Wie kam die Idee?</p>



<p>01:04<br>bei diesem Award mitzumachen oder hat euch die Lehrerin dazu gebracht oder war das automatisch? Wie kam es dazu? Also die Frau Professor Feuernd, eine Betreuerin von uns, die war da voll dahinter und hat uns alle möglichen Links geschickt und hat dann eben gemeint, ja macht es überall mit, vielleicht gewinnt es was und im Endeffekt haben wir dann wirklich was gewonnen. Also es war eigentlich wirklich die Idee von der Professorin, muss man sagen, aber wir waren alle beide gleich begeistert und haben wirklich mit voller Freude da mitgemacht.</p>



<p>01:35<br>Eure Diplomarbeit hieß Food vs. Climate. Wie öko bist du? In Klammer ist du. Um was geht es da genau? Generell geht es um die Umweltaspekte und wie man die beeinflussen kann durch die Ernährung ganz kurz zusammengefasst. Und ich habe das Thema mit der Umwelt gehabt, passend Klimawandel und mit Tierzucht und alles. Und Julia hat sich dann halt der nachhaltigen, gesunden Ernährung gewidmet. Genau. Wir haben das dann so klima…</p>



<p>02:05<br>Flops und Klimatops genannt und sind dann halt näher darauf eingegangen, was man jetzt wirklich tun kann oder beziehungsweise wie wir Menschen eigentlich mit unserem Essen die Umwelt beeinflussen. Du könntest ja eine kleine Zusammenfassung geben, was ihr so herausgefunden habt. Naja, ich habe ziemlich viel herausgefunden, dass eben die Landwirtschaft sehr viel beitragt zu dem ganzen Umweltgeschehen und damit auch unser Essverhalten.</p>



<p>02:33<br>und halt auch mit den Insektensterben und mit dem Tierverlust und der Atemvielfalt, was wir haben. Also das ist eigentlich alles ein großes, kompaktes Paket, dieser Kreislauf, der was irgendwie immer weitergeht. Ja genau, ich hab mir auf die Ernährung vor allem spezialisiert und bin eben darauf eingegangen, dass es sehr wohl schon, also mit der Auswahl, was man isst und wie man was isst und wie man was zubereitet.</p>



<p>03:01<br>und wie bewusst man was konsumiert, sehr wohl auch ganz, ganz große Auswirkungen auf die Umwelt haben kann. Im Endeffekt dann habe ich eigentlich aufgezeigt, was man wirklich dagegen tun kann und was man eher lassen sollte. Kannst du da Beispiele nennen? Naja, frisch natürlich, frisch saisonal, regional und vor allem auch auf die Verpackung achten, das ist auch ganz, ganz wichtig, wie man was zubereitet.</p>



<p>03:29<br>Das ist auch extrem wichtig. Und ja, am besten halt heimisch genießen. Ganz klar. Gab es Informationen, die ihr recherchiert habt, die für euch neu waren oder die euch vielleicht auch ein bisschen schockiert haben? Ja, also für mich schon. Ich habe schon, also natürlich war mir immer klar, dass die Nahrung schon im Vorweg rumsteht beim Klimawandel, aber das ist wirklich so…</p>



<p>03:58<br>Welche Auswirkungen hat mich z.B. was mich so geschockt hat, wenn ich gleich so einen Fakt einwerfen darf, dass z.B. drei Avocados 1000 Liter Wasser brauchen, bis sie reif werden. Seitdem habe ich halt keine einzige Avocado mehr gegessen. Mich hat sehr geschockt, muss ich sagen, dass man z.B. wenn man Schweine verkauft, oder bei mir war es eher bei der Tierzucht, dass die Bauern so wenig Geld für die Tiere an sich kriegen, obwohl die eben so viel Aufwand haben, allein die Nahrung kostet schon so viel.</p>



<p>04:27<br>Das hat mich sehr geschockt. Und auch das mit dem Massensterben, weil wir sind jetzt im 6. großen Massensterben und ich glaube, das war es halt fast keiner. Und das ist halt vor der Artenvielfalt her. Also das waren so die zwei Sachen, was mich sehr geschockt hat. Und wie Julia schon gesagt hat, als ich wieder Julia in Teilen gelesen habe mit Avocado, Butter und so, wie viel das braucht, da war ich auch sehr… Ja, seitdem habe ich auch meinen Avocado-Genuss ein bisschen nachgedacht.</p>



<p>04:54<br>Laura, magst du das ein bisschen näher erläutern mit dem Artensterben? Ja, es ist halt so, dass durch die ganzen Pestizide und so, was die Landwirte aufs Feld bringen, sterben eben sehr viele Insekten, kann man sagen. Und die meisten Leute denken, das sind die unnötigen kleinen Viecherlein. Aber dass die eigentlich so wichtig für unsere Gesellschaft sind und das ohne Bienen, das habe ich zum Beispiel erwähnt, ohne Bienen würde unsere Welt gar nicht so existieren, wie sie es gerade tut.</p>



<p>05:23<br>Und wir bringen die eigentlich mit unserem unnötigen Konsum alle um. Nach der Diplomarbeit hast du was bei dir verändert? Ja, ich denke sehr viel mehr nach, was ich kaufe, wo und auch mit dem Plastik und alles. Ich esse generell kein Fleisch, muss ich sagen. Und habe auch ein bisschen geschaut, dass ich ein bisschen Milchprodukte und so weniger konsumiere. Und eigentlich sehr viel.</p>



<p>05:50<br>durch das ich jetzt in Graz wohne, fahre ich halt sehr viel mit die Öffis und nicht mehr mit dem Auto. Jule, du verzichtest jetzt auf Avocado. Gibt es noch etwas auf das du verzichtest oder das du umgestellt hast? Nein, ich sage jetzt mal umgestellt nicht, aber einfach viel bewusster halt konsumiert und ich nehme mir die Zeit dafür zu kochen und einkaufen zu gehen, auf die Lebensmittel zu achten, die ich</p>



<p>06:20<br>wo es noch geändert hat, ich habe extrem viel Heidelberg und Himbeer gegessen, auch jetzt im Winter, das versuche ich zu vermeiden. Und wie gesagt, Plastik auf alle Fälle. Also bei meinem Einkauf, da ist eigentlich fast kein Plastik, lässt sich noch nicht ganz vermeiden, aber es gibt auf alle Fälle schon Fortschritte, will ich mal sagen. Nachdem ihr eure Diplomarbeit geschrieben habt,</p>



<p>06:47<br>Konntet ihr darüber mit Verwandten, Bekannten sprechen? Kam es dazu Diskussionen? Sehr sogar, muss ich sagen. Die Verwandten sind dann halt auch sehr neugierig, was man dann so geschrieben hat. Und dann gibt es halt auch noch so die Verwandten, die was nicht daran glauben, dass gerade alles so ist, wie wir es geschrieben haben. Und ich glaube, wir haben da beide sehr viel diskutiert mit Menschen. Ja, also die häufigste Aussage ist einfach…</p>



<p>07:13<br>ist eh wurscht, es wird ja eh trotzdem da hergeliefert. Man kann es dann irgendwann nicht mehr hören, man versucht trotzdem irgendwie auf die Menschen darauf einzureden und sich umzustimmen, aber ja, das ist dann halt eigentlich die häufigste Antwort gewesen, was ich persönlich gehört habe. Wie zum Beispiel meine Freunde oder Verwandte zahlen das mit Avocados vor allem, dann mit der Butter und mit den Milchprodukten auch vor allem, das</p>



<p>07:41<br>ist dann halt nicht zu glauben und wird eh trotzdem produziert und daher geschickt. Glaubst du bei diesen Gesprächen auch Erfolgsgeschichten? Kann ich jetzt gar nicht so sagen. Ich hoffe, sie haben es positiv aufgenommen und mitgenommen. Aber ob jetzt irgendwer was verändert hat? Also nicht, dass ich bemerkt hätte. Sagen wir mal so. Vielleicht mal Mama beim Einkaufen. Das ist mir jetzt schon aufgefallen. Also sie.</p>



<p>08:08<br>besucht jetzt öfters unseren Bauern in unserer Umgebung, unmittelbar von unserem Haus entfernt. Und ja, ich würde sagen, sie ist vielleicht die einzige Person, die ein bisschen was mitgenommen hat, weil sie es auch bemerkt hat. Und da bin ich eigentlich schon ganz schön stolz drauf. Also ich hätte auch gesagt, meine Mama und mein Papa, ja, weil meine Mama hat auch mit den Plastiksackern aufgehört. Das war das Erste, was sie eigentlich beigetragen hat. Und die…</p>



<p>08:36<br>Dann haben wir entschieden, dass sie alles vom Bauern kaufen, also vom Fleisch her auch. Und so wie Eier und so, das haben wir sowieso vom Nachbarn. Also das war es dann, also das, was wir meistens verändert haben.</p>



<p>08:51<br>Zum Thema Nachhaltigkeit. Ihr habt euch jetzt noch einiges recherchiert, eingelesen. Gibt es von eurer Seite einen Punkt, den ihr im Moment sehr kritisch seht, also der aktuell sehr am Brennen wäre? Ja, also mir macht das gerade ein bisschen stutzig, dass durch die aktuelle Corona-Pandemie der Klimawandel ein bisschen in den Hintergrund gerückt wird. Die Corona-Geschichte da.</p>



<p>09:19<br>weil das im Vordergrund steht, wie vom Klimawandel gerade kaum was erzählt, beziehungsweise kaum politische Schritte gesetzt. Das macht mich eigentlich ein bisschen stutzig und zugleich nachdenklich. Habt ihr das Gefühl, dass das Thema genügend in der Schule angesprochen worden ist?</p>



<p>09:38<br>Nein. Schade, dass man.</p>



<p>09:43<br>Hättet ihr Ideen, was man speziell anführen könnte in den Schulen? Was man speziell besprechen könnte? Na ja, durch die ganze Lehrgeschülerin, jeder Schüler hat mittlerweile schon ein Bild davon. Und es gibt hunderttausende Videos, wo es wirklich schreckliche Bilder über Folgen von Gino Wangel sieht. Und ich würde sagen, eigentlich…</p>



<p>10:11<br>sind Bilder besser als Worte oder sprechen Bilder eher für sich als Wörter, weil ich glaube sonst kann man nicht die Worte, also schwer in Wörter zusammenfassen. Man kann das dann vielleicht gemeinsam besprechen und vielleicht Ursachen finden oder, also, aber so, was man wirklich, also, Allah, die Theorie, glaube ich, reicht nicht aus. Ich würde wirklich eher auf Bilder und Videos zurückgreifen. Ja, oder Filme, weil wir haben ja einen Film her gezeigt.</p>



<p>10:39<br>Das ist jetzt die Jule bei dem praktischen Teil und der war halt auch sehr gut.</p>



<p>10:46<br>Wie ist die Erfahrung bei euch im Freundeskreis? Haben eure Freundinnen und Freunde auch irgendetwas umgesetzt, verändert, umgestellt? Oder sind aktiv in irgendwelchen Bereichen? Also wie gesagt, ich habe schon zwei Freundinnen, die sind vegetarisch, von denen war es auch das Grund, vom Klimawandel und von der Nachhaltigkeit sie dazu entschlossen haben.</p>



<p>11:15<br>Aber ansonsten habe ich keine großartigen Schritte für meine Freunde erkannt. Außer meine Familie. Bei uns in der Familie hat sich das echt verbessert. Wir sind auch zusammen geworden und versuchen, zu nachhaltig wie möglich zu wirtschaften. Ich habe schon etwas gemerkt bei meinen Freunden, dass sie ein bisschen aufmerksam auf den Klimawandel geworden sind. Wir haben einen Raum, wo wir uns immer treffen bei wem daheim.</p>



<p>11:45<br>Und da haben wir angefangen, Plastikbecher zu vermeiden und haben solche Hartplastikbecher, die man mittlerweile waschen kann im Geschirrspöler. Und da ist es mir schon aufgefallen, dass einige von meinen Freunden schon ein bisschen auch darauf achten. Vielleicht nicht so viel wie ich, aber schon auch. Findet ihr das noch Luft nach oben? Ja. Also wie…</p>



<p>12:14<br>Wie wir vorhin schon erwähnt haben, vor allem politische Schritte müssten, glaube ich, fallen demnächst, weil die Menschen alleine da das nicht schaffen. Ja, stimmt.</p>



<p>12:29<br>Welchen Prozentsatz würdet ihr sagen kann ein Konsument erreichen in Richtung Nachhaltigkeit versus muss die Politik machen? Also ich glaube das kommt auf die Person selber an. Aber prozentuell ist das sehr schwer zu sagen, wenn ich ehrlich bin. Also ich würde auf alle Fälle sagen, dass mehr als die Hälfte der Politik dazu beitragen muss.</p>



<p>12:59<br>sind der eine da und dann können wir den anderen konsumieren. Und somit hätte der Teufelskreis einigermaßen gelinnt, sage ich jetzt mal. Oder ab und zu Salat, das ist das ganze Gleiche. Wenn bei uns Salat wächst, dann brauchen wir doch keinen Salat für Italien, Spanien oder was auch immer wir holen. Weil es ist für mich der größte Blödsinn, was es überhaupt gibt. Weil wenn der da liegt, ist ja klar, dass er gekauft wird. Und wenn der da nicht liegt…</p>



<p>13:28<br>Dann kann man ihn anerkaufen. Dann sage ich Dankeschön für das nette Gespräch. Und ich wünsche euch noch auf alle Fälle viel Erfolg im Führerzug. Vielen Dank. Danke schön.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Es war irgendwie schon ein großes Abenteuer&#8220; – Natalie Moser</title>
		<link>https://www.nachhaltig-im-burgenland.at/magazin-news/es-war-irgendwie-schon-ein-grosses-abenteuer-natalie-moser/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sarah Schöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Nov 2024 15:26:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin & News]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenstadt und Umgebung (inkl. Rust)]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews & Portraits]]></category>
		<category><![CDATA[Natur & Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops & Lehrgänge]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Jeder Schritt zählt]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.nachhaltig-im-burgenland.at/?p=3596</guid>

					<description><![CDATA[Podcastreihe &#8222;Jeder Schritt zählt&#8220; Geschichten über Menschen im Burgenland und ihre Schritte hin zu mehr Nachhaltigkeit im Leben. Denn: Jeder Schritt zählt, auch deiner! Zu Gast:Natalie Moser, Seminar- und Lehrgangsmanagerin der Akademie Burgenland, welche sich inmitten ihrer Karrierelaufbahn für ein freiwilliges Umweltschutzjahres entschied.(Aufgenommen im August 2022) Podcast-Transkript „Jeder Schritt zählt“ im Gespräch mit Natalie Moser&#8230;&#160;<a href="https://www.nachhaltig-im-burgenland.at/magazin-news/es-war-irgendwie-schon-ein-grosses-abenteuer-natalie-moser/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">&#8222;Es war irgendwie schon ein großes Abenteuer&#8220; – Natalie Moser</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading" id="podcastreihe-jeder-schritt-zahlt">Podcastreihe &#8222;Jeder Schritt zählt&#8220;</h2>



<p>Geschichten über Menschen im Burgenland und ihre Schritte hin zu mehr Nachhaltigkeit im Leben.</p>



<p>Denn: Jeder Schritt zählt, auch deiner!</p>



<p>Zu Gast:<br>Natalie Moser, Seminar- und Lehrgangsmanagerin der Akademie Burgenland, welche sich inmitten ihrer Karrierelaufbahn für ein freiwilliges Umweltschutzjahres entschied.<br>(Aufgenommen im August 2022)</p>



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</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Podcast-Transkript „Jeder Schritt zählt“ im Gespräch mit Natalie Moser</h2>



<p><em>(Dies ist eine automatische Sprache-zu-Text-Transkription. Es können inhaltliche sowie grammatikalische Fehler enthalten sein.)</em></p>



<p>00:06<br>Jeder Schritt zählt, auch deiner, ganz regional im Burgenland. Heute im Gespräch mit Natalie Moser, Seminar- und Lehrgangsmanagerin der Akademie im Burgenland, welche sich inmitten ihrer Karrierelaufbahn für ein freiwilliges Umweltschutzjahr entschied. Herzlich willkommen! Hallo! Was hat dich bewogen, Ende 2014 das freiwillige Umweltschutzjahr zu machen?</p>



<p>00:30<br>Ja, es war damals so, ich war 27 Jahre alt, bin einer beruflichen Tätigkeit nachgegangen und war damals nicht ganz zufrieden in meinem Job. Also ich habe in einer Agentur gearbeitet, habe mich um die Umsetzung von Onli gekümmert und nach ein paar Jahren im Job hat mir einfach die Sinnhaftigkeit gefehlt. Also ich habe…</p>



<p>00:57<br>Werbungen gemacht für große Konzerne, wo ich nicht unbedingt wusste, was dahinter steckt. Mir hat einfach die Sinnhaftigkeit meiner beruflichen Tätigkeit gefehlt. Und ich habe mich dann auf die Suche begeben, was ich denn machen könnte, was eben für mich sinnstiftend ist. Und es hat so circa ein Jahr, eineinhalb Jahre gedauert, weil ich habe einfach nicht das Richtige gefunden, dass ich jetzt sage, okay, das mache ich jetzt und dann kündige ich meinen Job und mache das.</p>



<p>01:24<br>Und als ich aber dann vom Freiwilligen Umweltjahr erfahren habe, da wusste ich eigentlich von der ersten Sekunde an, okay, das ist es jetzt. Das ist das, was ich machen möchte und das probiere ich jetzt einfach aus.</p>



<p>01:40<br>Hast du zu der Zeit schon eine eigene Wohnung gehabt? Ja, ich hab nicht mehr zu Hause gewohnt. Ich wohne noch immer im renovierten Haus meiner Urgroßeltern. Hast du das dann organisieren können? Du bist teilweise noch im Berufsleben gewesen. Wie schaut das denn so aus, wenn man das macht? Ja, ich hab mich zuerst, als ich vom Umweltjahr erfahren hab,</p>



<p>02:07<br>zuerst mal mit der Juge in Verbindung gesetzt. Die nennt sich kurz CHAMP. Und es war grundsätzlich so, es war schon Frühsommer und die Bewerbungsfrist für das Umweltjahr war im Februar oder März. Also ich war viel zu spät dran für diesen Durchgang quasi. Und ich habe mich dann mit der Juge in Kontakt gesetzt und habe ihnen meine Situation geschildert, also dass ich unzufrieden bin im Job, dass ich etwas Sinnvolles machen möchte, dass ich mir sehr gut vorstellen könnte,</p>



<p>02:37<br>grünen Bereich, im Bereich Nachhaltigkeit zu arbeiten und welche Möglichkeiten es da für mich vielleicht gäbe, abseits vom Umweltjahr, weil ich wusste, ich bin schon viel zu spät dran, ob es da irgendwelche Möglichkeiten gibt. Ich wollte mich vernetzen, ich wollte einfach herausfinden, kann ich da was machen, gibt es da irgendwo was für mich. Und ich habe da relativ schnell einen Termin bekommen, bin dann raufgefahren nach Wien.</p>



<p>03:03<br>Und es war ein total super Gespräch, wo mir zuerst mal gesagt wurde, ich bin noch nicht zu spät, weil es gibt tatsächlich Einsatzstellen, wo man das Umweltjahr dann machen kann, die auch spät dran waren. Also es gab noch offene Stellen und wenn es mit der Einsatzstelle passt, dann könnte ich sogar schon im Herbst anfangen. Und dann war die Sache die, die du angesprochen hast, ich war ja schon berufstätig,</p>



<p>03:30<br>Geld verdient und beim Umweltjahr bekommt man ein sogenanntes Taschengeld. Es ist ja eigentlich auch gedacht für junge Menschen nach der Schule, die sich mal orientieren möchten, die vielleicht nicht gleich wissen, was sie studieren sollen, einfach ein Ja sich zu nehmen, um sich zu engagieren im Umweltbereich und um mal so ein bisschen Fuß zu fassen oder dann vielleicht auch herauszufinden, ok, was will ich studieren, was will ich später mal machen. Wie gesagt, es gibt beim Umweltjahr ein</p>



<p>04:00<br>Taschengeld und da hat sich dann schon die Frage gestellt, wie mache ich das finanziell. Also ich musste jetzt die Wohnung nicht finanzieren, aber ich muss trotzdem mein tägliches Leben halt finanzieren und da kam dann auch von von Jamb die Idee, dass ich doch eine Bildungskarenz machen könnte. Und im Rahmen der Bildungskarenz bekommt man, ich glaube, 50 Prozent von seinem Gehalt, wenn man eine gewisse Anzahl an EZTS vorweisen kann. Und dieser</p>



<p>04:28<br>begleitender Lehrgang vom Umweltjahr, der Bottom-Up-Lehrgang, da kriegt man ein paar EZTS, es sind aber nicht genug, um die Bildungskarenz zu bekommen. Und das heißt, ich musste noch was anfangen zum Studieren. Also es war alles für mich am Anfang nicht so einfach, das irgendwie geregelt zu bekommen. Wie mache ich das jetzt am besten? Ich habe mich dann an der BOKU inskribiert und habe dann im Endeffekt so…</p>



<p>04:56<br>Ich habe ein Semester, einen halben Semester Umwelt- und Bior studiert. Also ich habe diese Stud absolviert, damit ich eben dann genug EZTS zusammen bekomme, damit sich das mit der Bildungskarenz auch ausgeht. Also so habe ich das quasi dann geregelt, damit ich das freiwillige Umweltjahr überhaupt machen kann. Unglaublich.</p>



<p>05:20<br>Du hast ja gesagt, du warst schon recht spät dran, also es war eigentlich schon Sommer und im Herbst ist losgegangen. Genau. Hat das dann noch geklappt mit dem Inskribieren und den Eingangsprüfungen, das war alles noch in diesem kurzen Zeitraum? Ja, also es ist sich ausgegangen, dass ich eben mit meinem Arbeitgeber das vereinbare, dass ich jetzt in Bildungskarenz gehe. Wir hatten dann auch die Vereinbarung, dass ich nicht mehr zurückkomme, also dass sie den Platz nicht frei halten.</p>



<p>05:45<br>Weil ich wusste ja, ich will so was ganz anderes machen. Wir haben die Vereinbarung gehabt. Okay, ich kann in Bildungskarenz gehen und komme dann quasi nicht mehr zurück. Ja, ich habe mich, wie gesagt, an der BOKO inskribiert. Die Prüfungen und so weiter, die macht man ja unter dem Semester. Also das war dann irgendwann im Winter, bis dorthin ich mich vorbereiten konnte, dass ich dann die Prüfungen ablege, um eben die EZTS zu bekommen.</p>



<p>06:10<br>Aber ich musste mir natürlich auch eine WG organisieren in Wien. Ich bin ja dann auch deswegen nach Wien gezogen. Ja, es war ein sehr aufregender Sommer, sagt man so. Klingt sehr danach, ja. Ja, wie war denn das beim Bewerbungsprozess? War der schwierig, kompliziert? Gab es noch eine Prüfung, ob du das Umweltjahr machen konntest?</p>



<p>06:34<br>In dem Sinn eigentlich nicht. Also es wurden mir dann Einsatzstellen vorgeschlagen, die noch einen freien Platz haben, also die quasi auch ein bisschen später dran waren oder noch niemanden gefunden haben. Und ich habe mir die Einsatzstellen dann ausgesucht und hatte dann bei der Einsatzstelle, wo ich dann quasi das Freiwillige Umweltjahr gemacht habe, das war eine große österreichische Natur- und Umwe</p>



<p>07:00<br>Dort hatte ich ein Bewerbungsgespräch und ja, das hat auf Anhieb eigentlich alles gut gepasst, weil auch die Einsatzstelle selbst wollte auch jemanden, der sich schon im Bereich Websites, Online-Marketing auskennt, weil es ging da um eine Stelle, wo man mit jungen Menschen in der Umwe arbeitet und da musste eine Website her, da musste ein Newsletter her, da war allerhand…</p>



<p>07:28<br>was gebraucht wurde und da waren meine Fähigkeiten irgendwie super passend und ja, wie gesagt, das Bewerbungsgespräch ist ganz toll gelaufen und war dann sehr rasch einverstanden, dass ich das Umweltjahr in der Organisation dann auch absolvieren kann. Was waren das dann für Tätigkeiten, die du dann vor Ort gemacht hast? Oder vor allem am Anfang wird das dann, wenn man reinkommt, dann komplett neu so, hallo, jetzt bin ich da, was mache ich denn? Wie war das so für dich?</p>



<p>07:55<br>Ja, es war eine super Zeit bei der Organisation. Wir waren zu zweit, also quasi eine Praktikantin und ich, die das freiwillige Umweltjahr gemacht haben und eben der Abteilungsleiter von der Abteilung, die sich eben um die Jugendgruppe der Organisation gekümmert hat. Und ja, es war sehr schnell so, dass wir eigentlich ins Tun gekommen sind. Also wir haben Events für die Jugendlichen oder mit den Jugendlichen.</p>



<p>08:25<br>organisiert. Es war viel zu tun hinsichtlich Kommunikation nach innen, nach außen, also in der Gruppe selbst, aber auch nach außen. Es waren Plakate zum Gestalten. Weil es ist so, die Jugendgruppe macht sehr viele Projekte, sehr viele Events und mein Job war es, quasi die Jugendlichen dabei zu unterstützen, dass das Event dann auch gut läuft.</p>



<p>08:54<br>alles was ich dazu beitragen kann, eben hinsichtlich Kommunikation, dass ich Ihnen da einfach unter die Arme greife, dass Sie sich auf das Wesentliche auch im Projekt kümmern können. Im freiwilligen Umweltjahr habe ich gelesen, gibt es auch einen Lehrgang. Was lernt man da? Ja, es gibt einen begleitenden Lehrgang, der nennt sich Bottom Up. Das sind sechs Module.</p>



<p>09:21<br>Und das sind, ich glaube, zwischen drei und vier Tagen, die man dann gemeinsam verbringt mit anderen Personen oder anderen jungen Menschen, die auch das Umweltjahr in Österreich machen. Also man vernetzt sich auch untereinander super gut mit allen Leuten, die das Umweltjahr auch machen. Es ist immer wieder super spannend zu sehen, wer in welcher Einsatzstelle ist, wie es dort zugeht. Ja, man vernetzt sich einfach richtig gut in dem Lehrgang.</p>



<p>09:50<br>Ziel des Lehrgangs ist es, dass man eine gewisse Berufsorientierung erhält im grünen Bereich. Also man macht dann auch Exkursionen, man hat Vorträge. Und ein großer Fokus liegt auch auf Umwe Also wie gehe ich es an, dass ich mein eigenes Jugendumweltprojekt erfolgreich umsetzen kann.</p>



<p>10:20<br>umzusetzen. Man lernt, wie finde ich Sponsoren, wie plane ich meine Tätigkeiten, welche Schwierigkeiten gibt es vielleicht. Im Zuge dieser sechs Module startet man bei der Ideenfindung, was kann ich überhaupt machen, was möchte ich gerne machen mit meinem Umweltprojekt. Dann formieren sich so ein bisschen die Teams. Man ist nicht alleine, man arbeitet in einem Team.</p>



<p>10:46<br>Und in den sechs Modulen arbeitet man quasi kontinuierlich an dem Projekt. Man trifft sich natürlich auch außerhalb des Lehrgangs, um dann sich abzustimmen und daran zu arbeiten. Und am Schluss setzt man das Umweltprojekt quasi um und es gibt dann auch noch eine Absc wo man sein Projekt dann auch präsentieren kann. Das heißt, du hast auch ein Projekt gemacht? Genau, ja. Magst du mit der Fahrt zählen? Genau. Also wir waren zu zweit im Team.</p>



<p>11:14<br>Und wir haben uns überlegt, okay, was interessiert uns, was möchten wir gerne machen? Und wir sind dann irgendwie zum Thema städtische Grünflächen gekommen und wir haben damals beide in der Nähe vom Augarten gewohnt und es ist ein wunderschöner Park in Wien und wir wollten uns, wir wollten einfach mehr darüber erfahren und das auch weiter vermitteln. Also…</p>



<p>11:42<br>Wie schaut es aus im Augegarten? Wie ist das mit der Pflege? Wie ist das mit dem ganzen Drumherum? Was gibt es da Spannendes zu entdecken in dieser Grünfläche, in der man sich vielleicht täglich oder öfter mal aufhält? Was gibt es eigentlich noch zu entdecken, außer das, was man nicht eh schon sieht? Und da haben wir dann Stationen vorbereitet mit eben interessanten Inputs und Aktionen zum Thema Augegarten.</p>



<p>12:11<br>Wir hatten eine Station der Imker im Augarten, das wussten viele nicht, dass es einen Imker gibt. Da hatten wir Infos oder eben zur Pflege vom Augarten oder was es da vielleicht für interessante Baumarten gibt oder für interessante Tiere. Alles rund um den Augarten. Wir haben uns auch die Flaggdürme näher angeschaut, also der Augarten im Zweiten Weltkrieg.</p>



<p>12:38<br>Ja, und wir haben das zu einem interaktiven Rundgang zusammengepasst, um unseren Teilnehmenden quasi einen spannenden Nachmittag im Augearten zu ermöglichen. Das Wissen vom Augearten, hattet ihr das schon oder woher habt ihr die ganzen Informationen erfahren? Nein, das haben wir uns alles selbst zusammengesucht. Also wir waren auch mit der Aufsicht vom Augearten in Kontakt und wir haben uns das eigentlich alles selbst zusammengesucht, zusammen recherchiert. Wir haben eben auch mit dem Imker.</p>



<p>13:08<br>Kontakt aufgenommen und so weiter. Es war für uns eine total spannende Reise und wie gesagt, die spannendsten Infos haben wir dann eben in den Rundgang dann hineingenommen. Wie lang war dein freiwilliges Umweltjahr? Das waren insgesamt zehn Monate. Wie fandest du es jetzt im Nachhinein gesehen? Hat es sich gelohnt? Ja, auf jeden Fall. Also weil mein freiwilliges Umweltjahr zu einer Festanstellung geführt hat.</p>



<p>13:37<br>Also ich war eben diese zehn Monate in meiner Einsatzstelle und es hat sich recht bald hera dass ich dort länger bleiben kann. Also es hat einfach so gut gepasst, dass mir dann relativ bald ein Job auch angeboten wurde. Das heißt, ich habe dann auch nach dem freiwilligen Umweltjahr 40 Stunden bei der Organisation angefangen zu arbeiten.</p>



<p>14:06<br>Wie hat deine Umgebung das aufgenommen, dass du das machst und einfach alles abbrichst und neu startest? Ja, also wie soll ich sagen, meine Umgebung wusste ja, dass ich nicht zufrieden war im Job und wusste, dass ich auf der Suche bin. Und ja, meine Eltern waren damals so, ja, du bist 27, du musst wissen, was du willst.</p>



<p>14:30<br>Und meine Freunde haben mich auch sehr unterstützt dabei und die konnten das verstehen und waren auch froh für mich, dass ich endlich das gefunden habe, was ich machen möchte. Und was waren die schönsten Erlebnisse in der Zeit? Also ich blicke super gerne aufs Freiwillige Umweltjahr zurück, weil es war irgendwie schon ein großes Abenteuer. Also wie gesagt, ich bin raus aus meinem alltäglichen Leben, aus meinem Job.</p>



<p>14:56<br>und habe dann natürlich super viele Leute kennengelernt. Ich habe endlich das Gefühl gehabt, dass ich meinen Beitrag leisten kann, jetzt mit der Tätigkeit in der Natur- und Umwe Ja, es war, wie gesagt, eine irrsinnig schöne Zeit. Und wenn ich jetzt sagen müsste, okay, auf was ist so ein Moment, wo ich mich gern daran zurückerinnere.</p>



<p>15:23<br>Da ist mir dann gleich eingefallen, zum Abschluss von dem Bottom-Up-Lehrgang, da ging es sehr stark um Selbstreflektion, sehr stark um Pers auch, dass man das Ganze, was jetzt in den letzten Monaten passiert ist, mal Revue passieren lässt. Und es war dann Aufgabe zum Schluss, dass man eine Nacht alleine mit dem Schlafsack und einer Plane im Wald verbringt. Also mal wirklich raus aus der Komfortzone.</p>



<p>15:52<br>Also ohne Handy, ohne allem einfach, ich und die Natur im Wald eine Nacht lang mit Schlafsack und Plane. Das habe ich bis dorthin noch nie gemacht. Es gibt Menschen, die das vielleicht regelmäßig machen, ich weiß es nicht, aber in unserer Gruppe war niemand dabei, der das schon mal gemacht hat. Und es war eine sehr spannende Erfahrung, das mal gemacht zu haben. Ich kann mir vorstellen, das bindet sehr an die Natur.</p>



<p>16:18<br>Genau, absolut. Man ist wirklich ganz entkoppelt von allem, was das alltägliche Leben mit sich bringt. Man ist wirklich eins mit der Natur und das war eine wirklich schöne Erfahrung.</p>



<p>16:31<br>Ich schätze, dass dich im Vorfeld ja schon für Nachhaltigkeit interessiert, weswegen du ja auch in diese Richtung gegangen bist. Was hat sich für dich im Nachhinein zuvor verändert? Hast du dann nachhaltiger gelebt oder wie war das für dich? Also ich habe mich auf jeden Fall schon vorher interessiert für nachhaltigen Konsum, auch fürs Gärtnern. Ich habe dann einen Garten zu Hause, auch das Selbstversorgen habe ich super spannend gefunden.</p>



<p>17:00<br>Also das Interesse in diesem Bereich war schon sehr groß, weswegen das ja dann auch so gut gepasst hat. Rückblickend hat sich auf jeden Fall sehr viel verändert, weil ich einfach sehr viel Wissen hinsichtlich der Nachhaltigkeit aus meinem freiwilligen Umweltjahr mitgenommen habe. Ich habe mich zu dem Zeitpunkt schon vegetarisch ernährt zum Beispiel.</p>



<p>17:28<br>Und ja, da ging es mehr um Tierwohl, dass ich keine Tiere mehr essen wollte. Und ziemlich schnell bin ich dann aber draufgekommen, eben auch durch die Arbeit in der Einsatzstelle, was für einen Impact eigentlich vegetarische Ernährung auf den ökologischen Fußabdruck von einem selber hat. Also dass das nicht nur gut ist fürs Tierwohl, sondern auch, dass das auch wirklich einen Impact hat auf die Umwelt, wenn man sich vegetarisch ernährt. Also das war auch sein Schlüsselerlebnis.</p>



<p>17:57<br>das mich dann bestärkt hat, auch weiterhin vegetarisch mich zu ernähren. Findest du jetzt das freiwillige Umweltjahr nur typisch, was für jemanden ist, der direkt von der Schule kommt? Oder würdest du das auch empfehlen für jemanden, der jetzt mitten im Berufsleben steht? Also auf jeden Fall würde ich es allen jungen Menschen empfehlen, die jetzt aus der Schule herauskommen und eben noch unsicher sind, was sie weiter machen möchten, weil das ist einfach</p>



<p>18:26<br>eine Superorientierung. Wie gesagt, man knüpft Kontakte, man ist automatisch dann irgendwie so in der grünen Szene drinnen. Ich glaube auch, dass einem vielleicht mehr Möglichkeiten offen stehen oder dass man zumindest von den Möglichkeiten, die man hat, besser erfährt. Ich glaube, es macht sich auch gut im Lebenslauf, ehrlich gesagt. Es ist ein freiwilliges Engagement auch für die zukünftige berufliche Tätigkeit.</p>



<p>18:54<br>Ich kann es aber durchaus auch Leuten empfehlen, die sich beruflich umorientieren möchten. Wie gesagt, man kann das mit der Bildungskarenz gut unter einem Hut bekommen. Ich glaube, ich war damals so ziemlich die erste, die das im Rahmen, also die das Umweltjahr im Rahmen einer Bildungskarenz gemacht hat. Das war, glaube ich, damals auch für Jump so ein bisschen ein Experiment. Geht das überhaupt? Und ja, also ich kann es wirklich.</p>



<p>19:22<br>allen Leuten, die jetzt auch das Gefühl haben, hey, genau das ist, was ich machen möchte, wirklich nur empfehlen, einfach sich zu trauen und den Sprung zu wagen, das auch zu machen. Ja, vielleicht auch einen neuen Beginn wagen. Dann sage ich Dankeschön für das nette Gespräch mit dir und ich hoffe, wir haben dazu auch viel Information mitgenommen. Ja, das hoffe ich auch. Dankeschön.</p>



<p><strong>Nähere Infos unter: <a href="https://www.nachhaltig-im-burgenland.at/wissen-erfahren/freiwilliges-umweltschutzjahr/" data-type="post" data-id="3320">Freiwilliges Umweltschutzjahr</a></strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Montessori im Burgenland</title>
		<link>https://www.nachhaltig-im-burgenland.at/wissen-erfahren/montessori-im-burgenland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sarah Schöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jul 2023 11:32:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wissen & Erfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenstadt und Umgebung (inkl. Rust)]]></category>
		<category><![CDATA[Neusiedl am See]]></category>
		<category><![CDATA[Reformpädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenstadt Umgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[Montessori Volksschulen, Mittelschulen und Kindergärten im Burgenland]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Jahr 2001 wurde der erste burgenländische Montessori-Verein „Montessori – Burgenland … mit Kindern wachsen“ von Elisabeth Neugebauer gegründet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist Montessori?</h2>



<p>Die Montessori-Pädagogik ist eine alternative Methode der Erziehung und Bildung, die ihren Ursprung im späten 19. Jahrhundert bei der italienischen Ärztin und Pädagogin Maria Montessori hat. Im Montessori-Konzept steht die individuelle Persönlichkeit jedes Kindes im Fokus, wodurch es die Möglichkeit erhält, seinen eigenen Lernprozess zu gestalten. Dabei werden speziell vorbereitete Umgebungen angeboten, die es den Kindern ermöglichen, in ihrem individuellen Tempo zu lernen und ihre Fähigkeiten zu entwickeln.</p>



<p>Der Schwerpunkt des Montessori-Konzepts liegt auf der praktischen und sensorischen Erfahrung, um das Lernen ganzheitlich zu gestalten. Durch den Einsatz von speziell entwickeltem Montessori-Material werden die Kinder dazu ermutigt, durch eigenes Tun zu lernen und zu entdecken. Betont wird dabei auch die soziale Gemeinschaft, in der die Kinder lernen, zusammenzuarbeiten und aufeinander Rücksicht zu nehmen. Es wird davon ausgegangen, dass das Lernen sowohl von selbständiger Arbeit als auch von der Interaktion mit anderen Kindern und Erwachsenen profitiert.</p>



<p>Der Montessori-Ansatz bietet ein alternatives Bildungssystem an, das die Kinder dazu befähigt, ihre eigene Neugier und Begeisterung für das Lernen zu entdecken und zu pflegen. Der Fokus liegt dabei auf der Förderung der individuellen Interessen, Talente und Fähigkeiten jedes einzelnen Kindes, wobei respektvoller Umgang, Selbstständigkeit und soziales Miteinander eine zentrale Rolle spielen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Montessori Kindergärten im Burgenland</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Kindergarten Alois Schwarz Platz</strong>, Ing.-Alois-Schwarz-Platz 1, 7000 Eisenstadt</li>



<li><strong>Städtischer Kindergarten Kirchäcker</strong>, Kirchäckergasse 2, 7000 Eisenstadt</li>



<li><strong>Städtischer Kindergarten Oberberg</strong>, Weingartenstraße 42, 7000 Eisenstadt</li>



<li><strong>Kindergarten Großhöflein</strong>, Schulgasse 11, 7051 Großhöflein</li>



<li><strong>Kinderhaus Neusiedl am See</strong>, Gärtnereisiedlung 28, 7100 Neusiedl / See</li>



<li><strong>Kindergarten Mörbisch</strong>, Raiffeisenstraße 6, 7072 Mörbisch</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Montessori Volksschulen im Burgenland</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>VS Eisenstadt</strong>, Bahnstraße 2, 7000 Eisenstadt<br><a href="http://www.vs-eisenstadt.at/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.vs-eisenstadt.at</a></li>



<li><strong>VS Kleinhöflein</strong>, Hauptstraße 8a, 7000 Eisenstadt<br><a href="https://homepage.bildungsserver.com/scms/content/index.php?&amp;schul_id=1066&amp;k_name=Home" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Webseite der VS Kleinhöflein</a></li>



<li><strong>VS Wimpassing</strong>, Hauptstraße 8, 2485 Wimpassing an der Leitha<br><a href="https://vswimpassing-leitha.at" target="_blank" rel="noreferrer noopener">vswimpassing-leitha.at</a></li>



<li><strong>VS am Tabor</strong>, 7100 Neusiedl<br><a href="http://www.vsamtabor.at/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.vsamtabor.at</a></li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Montessori Mittelschulen im Burgenland</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>MS Rosental 1</strong>, 7000 Eisenstadt<br><a href="https://www.nmsrosentaleisenstadt.at" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.nmsrosentaleisenstadt.at</a></li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><strong>Weiterführende Informationen:</strong></p>



<p><a href="https://www.montessori-burgenland.at" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.montessori-burgenland.at</a><br><a href="https://www.montessori-austria.at/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.montessori-austria.at</a><br></p>



<p><a href="https://www.nachhaltig-im-burgenland.at/wissen-erfahren/reformpaedagogik/">Weitere reformpädagogische Angebote im Burgenland können hier gefunden werden</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>gabarage – upcycling design</title>
		<link>https://www.nachhaltig-im-burgenland.at/initiativen/gesellschaft-soziales/gabarage-upcycling-design/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sarah Schöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jul 2023 10:46:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Neusiedl am See]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft und Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.nachhaltig-im-burgenland.at/?p=4020</guid>

					<description><![CDATA[ChancenZUKUNFT Neusiedl, unterstützt junge Erwachsene zwischen 15 und 25]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Projekt <strong>ChancenZUKUNFT Neusiedl</strong></h2>



<p>Das Projekt „ChancenZUKUNFT Neusiedl“ des Trägervereins „gabarage – upcycling design – Verein für die nachhaltige Lösung sozialer, ökologischer und gesellschaftlicher Probleme“ unterstützt Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 25 beim (Wieder-)Einstieg in den Arbeitsmarkt oder zurück in das Bildungswesen. Das Projekt ist modular aufgebaut, wobei das Modul 1 als Arbeitsmarktbezogene Beratungs- und Betreuungseinrichtungen (BBE) geführt wird.</p>



<p><strong>Zielgruppe:</strong><br>Jugendliche und junge Erwachsene mit längerer Arbeitslosigkeit, massiven psychosozialen Belastungsfaktoren bzw. psychiatrischen Mehrfachdiagnosen/komorbiden Störungen und/oder riskantem Substanzkonsum und/oder problematischem nicht stoffgebundenem Suchtverhalten (Handy, Online, Kaufen, etc.) im Alter von 15 -25 Jahren.</p>



<p><strong>Inhalte:</strong><br>Es werden u.a. gemeinsam in der Gruppe gabarage-Designprodukte und/oder Vorprodukte produziert. Ein wesentlicher Bestandteil dabei ist die Einführung in die Idee hinter Nachhaltigkeitsgedanken, dem Re-Use und <a href="https://www.nachhaltig-im-burgenland.at/einkaufen/second-hand/" data-type="page" data-id="286">upcycling</a> von Produkten.</p>



<p><strong>gabarage manufacture (gabarage)</strong><br>Verein für die nachhaltige Lösung sozialer, ökologischer und gesellschaftlicher Herausforderungen<br><a href="https://www.gabarage.at/" target="_blank" rel="noopener">https://www.gabarage.at/</a><br><br>Projekt-Adresse:<br>Obere Hauptstraße 47-49, 7100 Neusiedl am See</p>



<p><strong>Nähere Informationen unter:</strong><br><a href="https://kost-burgenland.at" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://kost-burgenland.at</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gemüse Ackerdemie</title>
		<link>https://www.nachhaltig-im-burgenland.at/wissen-erfahren/gemuese-ackerdemie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sarah Schöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Nov 2022 10:40:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wissen & Erfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Außerhalb]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenstadt und Umgebung (inkl. Rust)]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Natur & Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops & Lehrgänge]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenstadt Umgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft und Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Natur und Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.nachhaltig-im-burgenland.at/?p=3658</guid>

					<description><![CDATA[In der GemüseAckerdemie lernen Kinder, woher das Essen auf unseren Tellern kommt – auf der schuleigenen Ackerfläche, gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Lehrern.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>GemüseAckerdemie ist ein Bildungsprogramm für die 3. bis 6. Schulstufe welches Schülerinnen und Schüler für Natur und Nachhaltigkeit begeistern soll.</p>



<p>In der GemüseAckerdemie lernen Kinder, woher das Essen auf unseren Tellern kommt – auf der schuleigenen Ackerfläche, gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Lehrern.</p>



<p>Die Kinder erfahren unmittelbar, wie aus einem Samenkorn eine knackige Karotte wird. Sie übernehmen gemeinsam Verantwortung für ihren Acker und verstehen, welche Wirkung ihr Handeln hat. Auf dem Acker begreifen sie natürliche Zusammenhänge, blicken über den eigenen Tellerrand und erforschen aktiv ihre natürliche Umgebung. </p>



<p><strong>Das Ziel</strong></p>



<p>Eine junge Generation für Natur und Nachhaltigkeit begeistern!</p>



<p><strong>Wer darf mitmachen?</strong></p>



<p>Schulklassen der 3. bis 6. Schulstufe &#8211; Lehrer werden dabei versorgt mit Workshops, Begleitmaterialien und einem wöchentlichen Newsletter mit Acker-To-dos.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Laut Webseite sind es aktuell (November 2022) mehr als 1.350 Lernorte in Deutschland, Schweiz, Österreich und Liechtenstein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Folgende Lernorte der Gemüse Ackerdemie sind bereits in Österreich vertreten:</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Hort der VS Wulkaprodersdorf Burgenland</li>



<li>Volksschule Viktor Kaplan Graz Stmk</li>



<li>VS Wiener Straße, Brunn am Gebirge NÖ</li>



<li>VS Rzehakgasse Wien</li>



<li>Evangelische Volksschule Währing – Lutherschule Wien</li>



<li>VS Klenaugasse Wien</li>



<li>Volksschule Pram OÖ</li>



<li>VS 40 Mengerschule Linz OÖ</li>



<li>VS 14 Weberschule Linz OÖ</li>



<li>Adalbert Stifter Praxisvolksschule Linz OÖ</li>



<li>VS 32 Keferfeldschule Linz OÖ</li>



<li>VS 46 Theodor-Grill-Schule Linz OÖ</li>



<li>Volksschule Mondsee OÖ</li>



<li>Orientierungsstufe der Diakonie Salzburg</li>



<li>Volksschule Elixhausen Salzburg</li>



<li>Volksschule Koppl Salzburg</li>



<li>Volksschule Thalgau Salzburg</li>
</ul>



<p><a href="https://www.acker.co/gemueseackerdemie-oesterreich" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Webseite von Gemüse Ackerdemie</a><br><a href="https://www.instagram.com/gemueseackerdemie/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>GreenTech Bio Campus Donnerskirchen</title>
		<link>https://www.nachhaltig-im-burgenland.at/wissen-erfahren/greentech-bio-campus-donnerskirchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sarah Schöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Nov 2022 10:20:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wissen & Erfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenstadt und Umgebung (inkl. Rust)]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops & Lehrgänge]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenstadt Umgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft und Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.nachhaltig-im-burgenland.at/?p=3655</guid>

					<description><![CDATA[Am österreichweit ersten GreenTech BioCampus in Donnerskirchen wurde ein nachhaltigkeits-orientiertes Bildungsangebot geschaffen, um die Kombination von moderner, nachhaltiger landwirtschaftlicher Produktion und klimafreundlicher Energieerzeugung am selben Ort für Schülerinnen und Schüler zugänglich und erlebbar zu machen und die Themen Klimaschutz, Ökologie und Energiewende in der schulischen Ausbildung näher zu bringen. Im ersten Schritt soll die Nutzung&#8230;&#160;<a href="https://www.nachhaltig-im-burgenland.at/wissen-erfahren/greentech-bio-campus-donnerskirchen/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">GreenTech Bio Campus Donnerskirchen</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am österreichweit ersten GreenTech BioCampus in Donnerskirchen wurde ein nachhaltigkeits-orientiertes Bildungsangebot geschaffen, um die Kombination von moderner, nachhaltiger landwirtschaftlicher Produktion und klimafreundlicher Energieerzeugung am selben Ort für Schülerinnen und Schüler zugänglich und erlebbar zu machen und die Themen Klimaschutz, Ökologie und Energiewende in der schulischen Ausbildung näher zu bringen.</p>



<p>Im ersten Schritt soll die Nutzung des GreenTech BioCampus Schulklassen im Rahmen von „Klimaschutz macht Schule“ zur Verfügung stehen. Das pädagogische Konzept wird eigens vom Nationalpark ausgebildeten „Klimarangern“ umgesetzt, die durch Lern-, Spiel- und Erlebnisangebote Wissen spielerisch und naturnah vermitteln. In weitere Folge ist die enge Zusammenarbeit mit burgenländischen Bildungspartnern und Interessensverbänden geplant. Auch interessierten Privatpersonen soll der GreenTech Bio Campus in Rahmen von Führungen zukünftig offenstehen.</p>



<p><a href="Eröffnung des GreenTech Bio Campus Donnerskirchen" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Presseaussendung: Eröffnung des GreenTech Bio Campus Donnerskirchen</a></p>
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		<title>Bündnis Nachhaltige Hochschulen</title>
		<link>https://www.nachhaltig-im-burgenland.at/initiativen/buendnis-nachhaltige-hochschulen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sarah Schöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Nov 2022 10:12:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Außerhalb]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenstadt und Umgebung (inkl. Rust)]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Oberwart]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft und Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[13 Fachhochschulen gründeten im Herbst 2021 den Verein „Bündnis Nachhaltige Hochschulen“ und arbeiten seither aktiv an gemeinsamen Nachhaltigkeitsaktionen und Bildungsangeboten zur Erreichung der UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs) in den Wirkungsbereichen Lehre, Forschung, Hochschulmanagement und Kooperation und nehmen damit ihre gesellschaftliche Verantwortung als Hochschulen wahr. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Globale Herausforderungen — wie Klimawandel, Biodiversitätsverlust und Ressourcenknappheit — verlangen nach koordinierten Anstrengungen in allen Bereichen der Gesellschaft sowie einem Wertewandel als Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung. Diese umfasst ökologische, wirtschaftliche und soziale Dimensionen der Nachhaltigkeit. </p>



<p>Hochschulen kommt in diesem Kontext eine wichtige, gesellschaftliche Rolle und Verantwortung zu. Zum einen können Nachhaltigkeitsthemen in den Studienprogrammen integriert und neues Wissen durch transdisziplinäre Forschung generiert werden. Zum anderen erfüllen Hochschulen eine institutionelle Vorbildfunktion und sind sowohl Impulsgeberinnen für Innovation als auch gesellschaftliche Multiplikatorinnen hinsichtlich Wissenstransfer und nachhaltigem Verhalten. </p>



<p>13 Fachhochschulen gründeten im Herbst 2021 den Verein „Bündnis Nachhaltige Hochschulen“ und arbeiten seither aktiv an gemeinsamen Nachhaltigkeitsaktionen und Bildungsangeboten zur Erreichung der UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs) in den Wirkungsbereichen Lehre, Forschung, Hochschulmanagement und Kooperation und nehmen damit ihre gesellschaftliche Verantwortung als Hochschulen wahr. </p>



<p>Darüber hinaus tragen sie bei Studierenden, Lehrenden, Forschenden und anderen Mitarbeiter*innen und Stakeholder*innen zur Bewusstseinsbildung hinsichtlich Themen der gesamtheitlichen Nachhaltigkeit bei. Die Arbeitsweise innerhalb des Bündnisses ist kooperativ, inklusiv, lösungs- und zukunftsorientiert. Im Zentrum stehen der Erfahrungs- und Kompetenzaustausch, der Aufbau von Synergien und das gemeinsame Nutzen von Ressourcen, der Aufbau von Netzwerken und langfristigen Partnerschaften, sowie der Wissenstransfer zwischen allen Stakeholdern. </p>



<p>Dieses Bekenntnis wird durch folgende Aktionsbereiche der Bündnispartnerinnen umgesetzt: </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kooperation und Austausch, </li>



<li>Bildung und Nutzen von Synergien, </li>



<li>Gemeinsame Positionierung und Sichtbarkeit, </li>



<li>und Reflektierte Auseinandersetzung mit allen Dimensionen der Nachhaltigkeit. </li>
</ul>



<p>Derzeit arbeiten Mitglieder in drei Arbeitsgruppen auf den Ebenen Lehre, Forschung und Unternehmen an verschiedenen Nachhaltigkeitsaktionen. Die <a href="https://www.fh-kufstein.ac.at/eng/Events/1.-jahreskongress-buendnis-nachhaltige-hochschulen" target="_blank" rel="noreferrer noopener">erste gemeinsame Konferenz</a> ist im Februar 2023 an der FH Kufstein Tirol geplant. Die erste gemeinsame Aktion des Bündnisses umfasste eine ganztägige “<a href="https://www.fh-burgenland.at/ueber-uns/nachhaltigkeit/sustainability-day/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sustainability Day</a>” Online-Serie von Vorträgen zu verschiedenen Nachhaltigkeitsthemen, die im Zuge des Earth Day 2022 über die FH Burgenland angeboten wurde.</p>



<p>Das Bündnis lädt alle Hochschulen ein sich als Mitglieder aktiv in den Verein einzubringen, auch einige Pädagogische Hochschulen haben schon Interesse bekundet, wie auch einige Hochschulen aus dem weiteren DACH Bereich. Es geht also heiter weiter! </p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Bündnismitglieder des &#8222;Bündnis Nachhaltige Hochschulen&#8220;: </strong></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fachhochschule des BFI Wien, </li>



<li>FH Burgenland, </li>



<li>Campus 02 Fachhochschule der Wirtschaft, </li>



<li>FH Campus Wien, </li>



<li>FH Joanneum, </li>



<li>FH Kärnten, </li>



<li>FH Kufstein Tirol, </li>



<li>FH Oberösterreich, </li>



<li>FH St. Pölten, </li>



<li>FH Technikum Wien, </li>



<li>FH Vorarlberg, </li>



<li>IMC FH Krems, </li>



<li>MCI Die Unternehmerische Hochschule</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Weitere Infos:</h2>



<p><a href="https://www.umwelt-journal.at/buendnis-nachhaltige-hochschulen-2-platz-bei-sustainability-award/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bündnis Nachhaltige Hochschulen: 2. Platz bei Sustainability Award 2022</a></p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Sonnenland Schule Eisenstadt</title>
		<link>https://www.nachhaltig-im-burgenland.at/wissen-erfahren/sonnenland-schule-eisenstadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sarah Schöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2022 10:13:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wissen & Erfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirke]]></category>
		<category><![CDATA[Einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenstadt und Umgebung (inkl. Rust)]]></category>
		<category><![CDATA[Reformpädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Teilen & Verschenken]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenstadt Umgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.nachhaltig-im-bgld.at/?p=1652</guid>

					<description><![CDATA[Waldorf-Pädagogik, Kleidertausch, Schuhe spenden]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Waldorf-Pädagogik, Kleidertausch, Schuhe spenden</h2>



<p>Wir lassen dem Kind die Zeit, <br>die es braucht, um Neues zu begreifen.<br>Wir bieten ihm den Raum, <br>um sich zu entfalten.<br>Wir ermöglichen ihm die Erfahrungen, <br>um gestärkt in sein Leben hineinzuwachsen.</p>



<p>Waldorf-Pädagogik bedeutet für uns: Lernen durch Freude und Kreativität, mit Gemeinschaftssinn, Begeisterung, Wertschätzung und Naturverbundenheit. 1 &#8211; 9. Schulstufe</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kleidertausch</h2>



<p>Zwei bis drei Mal im Jahr veranstaltet die Sonnenland Schule in Eisenstadt einen Kleidertausch. Dabei dürfen bis zu 20 modische und saubere Kleidungsstücke mitgebracht und 1:1 gegen andere Stücke getauscht werden. Auf mehrere Klassenzimmer aufgeteilt, findet man unzählige Kleidungsstücke in der passenden Größe. Allen voran Damenbekleidung, aber die Auswahl an Herren- und Kinderbekleidung wächst jedes Mal weiter.</p>



<p>Für die Pause zwischendurch, bietet das Team der Sonnenlandschule selbst gemachte Getränke, Aufstriche, Snacks, sowie Kuchen und Torten an. Für den Mittagshunger wird auch gerne der Griller im Garten angeworfen und die Kinder toben unterdessen am Gelände mit ihren Freunden.</p>



<p><a href="http://www.sonnenlandschule.at/wordpress/kleidertausch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Nähere Infos zum Kleidertausch</a><br><a href="https://www.facebook.com/kleidertausch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kleidertausch Facebook Seite mit Terminen</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Schuhe spenden</h2>



<p>Über die Sonnenlandschule können auch gebrauchte, aber gut erhaltene Schuhe gespendet werden. Oft liest man von dubiosen Spendenaktionen wo man nicht genau weiß wo die Schuhe landen. Deswegen arbeitet die Schule mit SHUUZ zusammen, wo auf Transparenz geachtet wird und die Schuhe fair weiterverkauft werden. Als Gegenleistung erhält die Schule einen kleinen Beitrag, den sie wieder in den Schulbetrieb steckt.</p>



<p>Die Schuhe können übrigens auch beim Kleidertausch abgegeben werden.</p>



<p><a href="http://www.sonnenlandschule.at/wordpress/schuhe-spenden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Nähere Infos zu Schuhe spenden</a><br><a href="https://shuuz.sammel-mit.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Webseite von SHUUZ</a></p>



<p><strong>Sonnenland Schule Eisenstadt</strong><br>Ing. H. Sylvesterstraße 7<br>7000 Eisenstadt<br>T: +43 688/ 828 77 26<br><a href="mailto:kontakt@sonnenlandschule.at">kontakt@sonnenlandschule.at</a></p>



<p><a href="http://www.sonnenlandschule.at/wordpress/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.sonnenlandschule.at</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Freiwilliges soziales Jahr</title>
		<link>https://www.nachhaltig-im-burgenland.at/wissen-erfahren/freiwilliges-soziales-jahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sarah Schöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Aug 2022 13:30:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wissen & Erfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Außerhalb]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirke]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenstadt und Umgebung (inkl. Rust)]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Güssing]]></category>
		<category><![CDATA[Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Jennersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Mattersburg]]></category>
		<category><![CDATA[Neusiedl am See]]></category>
		<category><![CDATA[Oberpullendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Oberwart]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops & Lehrgänge]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.nachhaltig-im-burgenland.at/?p=3548</guid>

					<description><![CDATA[Interessiert im sozialen Bereich Gutes zu tun? Kennst du schon das freiwillige Sozialjahr? Die Freude mit Menschen zu arbeiten, etwas Gutes für unsere Gemeinschaft tun, deinen persönlichen Beitrag leisten &#8230; es gibt unterschiedliche Gründe ein freiwilliges Sozialjahr zu machen. Und egal ob du kurz nach deiner Ausbildung stehst, dich mittendrin befindest oder außerhalb, dein Sozialjahr&#8230;&#160;<a href="https://www.nachhaltig-im-burgenland.at/wissen-erfahren/freiwilliges-soziales-jahr/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Freiwilliges soziales Jahr</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Interessiert im sozialen Bereich Gutes zu tun? Kennst du schon das freiwillige Sozialjahr?</strong></p>



<p>Die Freude mit Menschen zu arbeiten, etwas Gutes für unsere Gemeinschaft tun, deinen persönlichen Beitrag leisten &#8230; es gibt unterschiedliche Gründe ein freiwilliges Sozialjahr zu machen. Und egal ob du kurz nach deiner Ausbildung stehst, dich mittendrin befindest oder außerhalb, dein Sozialjahr kannst du dir in jeder Lebensphase einplanen, sogar als Zivildienstersatz!</p>



<p>Das freiwillige Sozialjahr (FSJ) ist da sehr ähnlich wie das <a href="https://www.nachhaltig-im-burgenland.at/wissen-erfahren/freiwilliges-umweltschutzjahr/" data-type="post" data-id="3320">freiwillige Umweltschutzjahr</a>.</p>



<h1 class="wp-block-heading">Wie sieht so ein freiwilliges Sozialjahr aus?</h1>



<p>Meistens beginnt dein FSJ im Herbst (September, Oktober) und dauert bis in den Sommer des nächsten Jahres. Ein Teil des FSJ sind regelmäßige Seminare, bei denen du dir wertvolle Soft-Skills aneignen kannst. Die Seminare finden während deiner Arbeitszeit statt.</p>



<p>Lernbereiche der FSJ-Seminare:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Facheinführung für deinen Einsatzbereich</li><li>Persönlichkeitsbildung</li><li>Workshops zu Berufsorientierung</li></ul>



<p>Den überwiegende Teil verbringst du in deiner gewählten Einsatzstelle, wo du deinen Aufgaben nachgehen wirst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mögliche Einsatzbereiche</h2>



<ul class="wp-block-list"><li>Sozial- und Behindertenhilfe</li><li>Betreuung alter Menschen</li><li>Betreuung von Drogenabhängigen</li><li>Betreuung von Menschen, die von Gewalt betroffen sind</li><li>Betreuung von Flüchtlingen und Vertriebenen</li><li>Betreuung von Obdachlosen</li><li>Kinderbetreuung</li><li>Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Seniorinnen/Senioren</li><li>Rettungswesen</li></ul>



<h1 class="wp-block-heading">Freiwilliges Sozialjahr als Zivildienstersatz</h1>



<p>Du kannst das Freiwillige Sozialjahr als Zivildienstersatz machen. Dazu musst du nach der Stellung eine Zivildiensterklärung abgeben und dich dann für eine Einsatzstelle bewerben, welche das Sozialjahr als Zivildienst anbietet. Als Zivildienstersatz muss dein Sozialjahr mindestens 10 Monate laufen.</p>



<h1 class="wp-block-heading">Wie kann man sich anmelden?</h1>



<p>Die Anmeldung findet über eine der anerkannten <a href="https://www.freiwilligenweb.at/sonderformen/anerkannte-trager/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Trägervereine</a> statt. Bei denen bewirbst du dich und besprichst deinen Wunsch-Einsatzort und -Tätigkeit. Nach dem Gespräch erhältst du unterschiedliche Einsatzstellen welche für dich in Frage kämen. Dabei muss die Einsatzstelle nicht in deiner Nähe sein, manche Stellen bieten auch Wohnmöglichkeiten an, ideal wenn du mal in einem anderen Bundesland leben möchtest.</p>



<p>Nach einem Kennenlerntag bei der Einsatzstelle, wo auch die Rahmenbedingungen geklärt werden, wird die Einsatzstelle fixiert. (Dieser Ablauf kann je nach Trägerverein etwas variieren)</p>



<p>Den Starttermin machst du dir mit der Einsatzstelle aus, meistens ist es im September oder Oktober.</p>



<h1 class="wp-block-heading">Daten und Fakten zum freiwilligen Sozialjahr</h1>



<ul class="wp-block-list"><li>Dauer: 9-12 Monate</li><li>Mindestalter: 16 Jahre (ja, auch noch mit 40+ möglich 😉 &#8211; leider nicht bei allen Trägervereinen)</li><li>Zivildienstersatz: Ja, möglich mit mindestens 10 Monate Laufzeit</li><li>Im Jahrgang 2022/23 bekommst du pro Monat € 270 netto Taschengeld (beim Trägerverein zur Förderung freiw. sozialer Dienste).</li><li>Arbeitszeit: max. 34 Stunden / Woche</li><li>Freistellungsanspruch (=Urlaub) von 2 Tagen pro Monat</li><li>Verpflegung bzw. Kostenersatz wird dir zur Verfügung gestellt</li><li>Unfall-, Kranken-, Haftpflicht- und Pensionsversicherung ist dabei.</li><li>Familienbeihilfe wird weiter ausbezahlt.</li><li>Übernahme der einmaligen Kosten für das Lehrlingsticket oder zur Verfügungstellung einer Wohnmöglichkeit.</li></ul>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Weiterführende Infos </strong>zum freiwilligen Sozialjahr<strong>:</strong></h2>



<p><a href="https://www.fsj.at/" target="_blank" rel="noopener">Verein zur Förderung freiwilliger sozialer Dienste</a></p>



<p><a href="https://www.freiwilligenweb.at/sonderformen/anerkannte-trager/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Anerkannte Träger</a></p>



<p><a href="https://www.zivildienst.gv.at/zivildiener/freiwilligendienste.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Freiwilligendienste als Ersatz für den Zivildienst &#8211; Zivildienstserviceagentur</a></p>



<p><a href="https://www.oesterreich.gv.at/themen/soziales/hilfe_leisten/1/Seite.2980014.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Offizielle Information von oesterreich.gv.at</a></p>



<p></p>
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