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	<title>Natur und Tiere &#8211; Nachhaltig im Burgenland</title>
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	<description>Für ein gutes und nachhaltiges Leben</description>
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	<title>Natur und Tiere &#8211; Nachhaltig im Burgenland</title>
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		<title>Hof Sonnenweide</title>
		<link>https://www.nachhaltig-im-burgenland.at/initiativen/hof-sonnenweide/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sarah Schöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2025 09:44:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirke]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews & Portraits]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin & News]]></category>
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		<category><![CDATA[Natur und Tiere]]></category>
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					<description><![CDATA[Gnadenhof und Gemüsegärtnerei]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h1 class="wp-block-heading" id="cc-m-header-12575978526"><strong><strong>Gnadenhof</strong></strong></h1>



<p>Über 120 Tiere leben auf dem Hof Sonnenweide in Weppersdorf. Die Tiere sind auf dem Hof, weil sie nicht mehr gebraucht, gewollt oder aus anderen Umständen nicht bleiben konnten. Elisabeth und Andreas Nussbaumer ermöglichen den Tieren ein gutes Leben und kümmern sich um eine artgerechte Haltung. Besonders schön finden sie es, die Charakterzüge der Tiere kennen zu lernen, welche ansonsten am Speiseteller landen. Sie möchten eine Welt zeigen in der alle Lebewesen in Harmonie miteinander leben. Eine vegane Lebensweise liegt ihnen da sehr am Herzen.</p>



<p>Unterstützen könnt ihr die Tiere und den Hof, mittels einer Patenschaft oder Futterbeitrag.</p>



<p>Von 2021 bis 2024 gab es außerdem die Gemüsegärtnerei &#8222;Hof-Sonnenweide Paradiesgemüse&#8220;.</p>



<p><strong>Hof-Sonnenweide</strong><br>Elisabeth &amp; Andreas Nussbaumer<br>Rechtgraben 1<br>7331 Weppersdorf<br>Tel: 0676/649 66 53 <br>Mail: elisabeth@hof-sonnenweide.at<br><a href="https://www.hof-sonnenweide.at" target="_blank" rel="noopener">https://www.hof-sonnenweide.at</a></p>



<p><br></p>



<p><br></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Es muss ja Verzicht ned immer heißen, dass der Weh tun muss, sondern dass man dabei persönlich auch etwas gewinnt&#8220; &#8211; Juliane Bogner</title>
		<link>https://www.nachhaltig-im-burgenland.at/magazin-news/es-muss-ja-verzicht-ned-immer-heissen-dass-der-weh-tun-muss-juliane-bogner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sarah Schöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Nov 2024 15:30:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin & News]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews & Portraits]]></category>
		<category><![CDATA[Mattersburg]]></category>
		<category><![CDATA[Natur & Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Seminarorte & Räume]]></category>
		<category><![CDATA[Jeder Schritt zählt]]></category>
		<category><![CDATA[Natur und Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Seminarort]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungslocation]]></category>
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					<description><![CDATA[Podcastreihe &#8222;Jeder Schritt zählt&#8220; Geschichten über Menschen im Burgenland und ihre Schritte hin zu mehr Nachhaltigkeit im Leben. Denn: Jeder Schritt zählt, auch deiner! Zu Gast:Juliane Bogner, Organisatorin des Festivalgelände Wiesen, welches sich gerade in der Zertifizierungsphase für das österreichische Umweltzeichen &#8222;Green Location&#8220; befindet und im Juli 2021 ihr erstes Green Event veranstaltete.(Aufgenommen im April&#8230;&#160;<a href="https://www.nachhaltig-im-burgenland.at/magazin-news/es-muss-ja-verzicht-ned-immer-heissen-dass-der-weh-tun-muss-juliane-bogner/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">&#8222;Es muss ja Verzicht ned immer heißen, dass der Weh tun muss, sondern dass man dabei persönlich auch etwas gewinnt&#8220; &#8211; Juliane Bogner</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading" id="podcastreihe-jeder-schritt-zahlt">Podcastreihe &#8222;Jeder Schritt zählt&#8220;</h2>



<p>Geschichten über Menschen im Burgenland und ihre Schritte hin zu mehr Nachhaltigkeit im Leben.</p>



<p>Denn: Jeder Schritt zählt, auch deiner!</p>



<p>Zu Gast:<br>Juliane Bogner, Organisatorin des Festivalgelände Wiesen, welches sich gerade in der Zertifizierungsphase für das österreichische Umweltzeichen &#8222;Green Location&#8220; befindet und im Juli 2021 ihr erstes Green Event veranstaltete.<br>(Aufgenommen im April 2022)</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-soundcloud wp-block-embed-soundcloud"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe hcb-fetch-image-from="https://soundcloud.com/user-147650587/es-muss-ja-verzicht-ned-immer-heisen-dass-der-weh-tun-muss-sondern-dass-man-dabei-personlich-auch-etwas-gewinnt-juliane-bogner" title="„Es muss ja Verzicht ned immer heißen, dass der Weh tun muss“ – Juliane Bogner by Nachhaltig im Burgenland" width="1200" height="400" scrolling="no" frameborder="no" src="https://w.soundcloud.com/player/?visual=true&#038;url=https%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F1258707724&#038;show_artwork=true&#038;maxheight=1000&#038;maxwidth=1200"></iframe>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Podcast-Transkript „Jeder Schritt zählt“ im Gespräch mit Juliane Bogner</h2>



<p><em>(Dies ist eine automatische Sprache-zu-Text-Transkription. Es können inhaltliche sowie grammatikalische Fehler enthalten sein.)</em></p>



<p>00:00<br>Jeder Schritt zählt, auch deiner, ganz regional im Burgenland. Heute im Gespräch mit Juliane Bogner, Organisatorin des Festival Gelände Wiesen. Herzlich willkommen. Hallo. Das Festival Gelände Wiesen hat im Juli 2021 ihr erstes Green Event veranstaltet. Was war das und was heißt das für die Besucher?</p>



<p>00:29<br>Also die Veranstaltung heißt Artists, Drums and Fire, findet auch heuer wieder statt, heuer im Juni, damit auch Schulen und Kindergärten teilnehmen können.</p>



<p>00:38<br>Green Events hat uns schon immer fasziniert, deshalb auch, weil Wiesn so eingepättet ist in der Natur. Und sich meine Eltern auch als das Festgelände gebaut wurde, immer schon Gedanken gemacht haben, es soll jetzt nicht irgendein Blog darstellen in der Landschaft, sondern das soll sie natürlich gut integrieren. Deshalb haben sie geschaut zum Beispiel beim Bauen von den Gebäuden, dass die begrünte Dächer haben.</p>



<p>01:08<br>Nutzung hat für die Toiletten. Und jetzt haben wir geschaut Green Events, Green Location, was fehlt uns da eigentlich noch dazu. Und ein ganz ganz großer Punkt ist die Kommunikation. Festivals haben einen großen Vorteil, weil es wirklich eine breiten Wirkung haben. Wenn wir kommunizieren, wenn wir unsere Green Events Maßnahmen kommunizieren, motiviert es vielleicht auch andere.</p>



<p>01:34<br>Ein ganz großer Punkt ist die Besucheranreise, dass man die Besucher motiviert öffentlich anzureisen. In Wiesen ist der Bahnhof ungefähr einen Kilometer, eineinhalb Kilometer entfernt, das heißt da werden wir einen Shuttlebus einrichten. Und alle die sonst auch noch mit dem Fahrrad oder zu Fuß kommen, können an einer Verlosung teilnehmen. Das heißt wirklich positive Anreize zu schaffen, dass sich die Leute auch schon zu Hause überlegen.</p>



<p>02:02<br>Was gehört zu einem Green Event dazu und wie komme ich dorthin? Wie vermeide selbst ich als Besucher auch meinen CO2-Fußabdruck? Ihr seid gerade dabei, euch für das österreichische Umweltzeichen für Green Location zertifizieren zu lassen. Was braucht man für so eine Zertifizierung? Da dahinter steckt eine große Datenbank vom Bundesministerium, die man befüllen muss.</p>



<p>02:27<br>Das sind so ungefähr 200 Fragen in verschiedenen Kategorien, die man beantworten muss und wo man natürlich auch Beweise hochladen muss. Wie schon gesagt, da geht es dann um Anreize vom Besucherstrom, also öffentliche Anreise. Da geht es auch um die Anreise der Musiker oder der Darsteller. Da geht es um Wasser, Wasserverbrauch.</p>



<p>02:53<br>Da geht es um ein Abfa um Recycling und noch viele weitere Punkte. Genau, und das geht heute nicht von heute nach morgen, sondern da muss man sich immer wieder neu einlesen pro Punkt und muss sich überlegen, wie setze ich das wirklich ideal um und wie beweise ich es auch, dass es in Wiesn so gemacht wird. Und wenn wir diesen Grundstock einmal gelegt haben,</p>



<p>03:19<br>und diese Zertifizierung für Green Location haben, dann ist es für unsere verschiedenen Veranstalter umso attraktiver und einfacher selbst ein Green Event umzusetzen. Wie nehmen das die Besucher auf? Den Wiesenbesucher gibt es nicht, sage ich jetzt einmal ganz salopp, weil es nämlich so viele verschiedene Genres gibt. Aber ich glaube, dass jetzt überhaupt in den letzten Jahren sehr das Bewusstsein dafür geschaffen wurde, dass sowas wichtig ist. Doch.</p>



<p>03:47<br>Also durchaus positiv. Ich hätte jetzt nicht mitbekommen, dass sich da irgendjemand darüber lustig macht oder da was zu kritisieren hat. Ich glaube, dass es immer immer wichtiger ist und wir merken auch, wenn wir in Kommunikation stehen mit potenziellen Veranstaltern, dass das immer ein großes Plus ist, wenn man sagt, okay, in Wiesn kann man halt auch wirklich einfach Green Events veranstalten. Mit der Zertifizierung und mit diesen…</p>



<p>04:16<br>Mit der Umstellung eigentlich, hat sich da etwas bei dir persönlich auch getan in Richtung Nachhaltigkeit? Natürlich, und darum mache ich sowas auch relativ gern, obwohl es natürlich zeitaufwendig ist, aber trotzdem mache ich dann immer wieder bewusst, was man eigentlich tut.</p>



<p>04:40<br>und wie man es verbessern könnte. Auch diese Zertifizierung, auch wenn es noch so zart ist, trotzdem macht man sich dann wirklich aktiv Gedanken und wie man es besser machen kann. Also ich finde das schon sehr, sehr wichtig. Gibt es eines dieser neuen Dinge, die dir jetzt einfallen? Ich glaube, die neuen Dinge, es ist halt, wenn man von der Organisationsseite kommt. Wir organisieren ja auch die Gastronomie am Festivalgelände.</p>



<p>05:09<br>Und da war uns hinter der Bar schon immer sehr wichtig, dass wir den Müll trennen zum Beispiel. Für die Besucherseite, wenn dann schon, was ich nicht, 8.000 Leute zum Beispiel kommen, das ist unsere Gesamtkapazität, dann redet man immer von Mülltrennung, weil man wirklich froh ist, wenn es ganz einfach sauber bleibt. Und da nehmen wir uns jetzt selbst ein bisschen strenger bei der Hand und sagen, na, trotzdem, wir bieten es den Besuchern wenigstens an, dass Müll getrennt werden kann.</p>



<p>05:35<br>Ob sie es dann annehmen oder nicht, ist je nach Festival verschieden und liegt dann trotzdem an der Verantwortung des Einzelnen. Aber dass wir trotzdem in solche Details dann auch mit Zeit und Energie investieren. Gab es interessante Erlebnisse jetzt vielleicht im Gespräch auch mit den Künstlern oder mit der Gastronomie oder wer auch immer bei euch jetzt mit Produkt verkauft oder anbietet?</p>



<p>06:02<br>Also mit den verschiedenen Catering-Unternehmen muss man dann auch Verträge abschließen. Und das Umweltzeichen sorgt dann ganz genau, was in diesen Verträgen oder schlägt vor, was in diesen Verträgen drinnen zu stehen hat. Und so kommt man halt dann wirklich ins intensive Gespräch auch mit.</p>



<p>06:19<br>Leute, mit denen man eigentlich schon seit Jahrzehnten zusammenarbeitet und kommt halt auch wieder drauf, okay, das oder das könnte man besser machen. Zum Beispiel, wenn man Ice-Creme verkauft, dass es dann nicht in einen Open-Cooler verkauft wird, sondern dass das wirklich geschlossen ist und so wieder Energie spart etc. Ein ganz großer Vorteil in Wiesn ist, dass die Energieversorgung, wenn wir schon bei dem Thema sind…</p>



<p>06:46<br>von Energie Burgenland bereitgestellt wird und somit sind wir sowieso ökostrommäßig abgedeckt. Und zusätzlich haben wir dann noch eine Photovoltaikanlage. Also es sind schon recht gute Rahmenbedingungen in der Hinsicht, weil Energie ist natürlich auch ein ganz, ganz großes Thema. Was vielleicht auch noch ist, also ein ganz, ganz großer Faktor ist die Kommunikation.</p>



<p>07:13<br>Und auch wenn man zum Beispiel Bio-Produkte anbietet oder regionale Produkte anbietet, nachhaltige Produkte anbietet, dass man das auch groß kommuniziert. Das ist das Wichtige. Damit die Leute halt wirklich aktiv mitbekommen.</p>



<p>07:30<br>Wo kommt jetzt dieses Produkt her, wenn das zum Beispiel der Feuerfleck ist, der was regional produziert wird, oder wenn das andere saisonale Produkte sind, dass man Speisekarten ausschreibt und dort auch wirklich dazu schreibt, vegan, vegetarisch, biologisch, regional oder saisonal. Das ist ein ganz wichtiger Punkt. Was ich gelesen habe, ihr habt ja eine spezielle Verarbeitung eures Regenwassers. Kannst du mir da Näheres erzählen? Ich finde das interessant.</p>



<p>07:59<br>Genau, also unsere Besucher-WCs sind im Jahr 1997 gebaut worden und da hat man gleich geschaut, dass man ein 54.000 Liter umfassendes Rege integriert. Und mit diesem Wasser werden die Toiletten gespült, genauso wie unsere Grünanlagen bewässert.</p>



<p>08:20<br>Und unsere Grünanlagen haben auch so einen Sensor. Das heißt, es wird auch wirklich nur bewässert, wenn es trocken ist. Das spart halt schon irrsinnig viel Wasser. Das heißt, wenn man aufs Festivalgelände kommt, ist unter einem ein riesengroßer Wassertank. Nein, nein, nein. Sozusagen, ja. Gab es irgendwelche Schwierigkeiten auf dem Weg in Richtung Nachhaltigkeit für euch? Oder was hat sich besonders als schwierig hervorgetan?</p>



<p>08:46<br>schwierig in dem Sinn, dass es zeitaufwendig ist und dass das praktisch eine extra Aufgabe darstellt. Was man freiwillig macht, wo man dann sagt, das hilft dann vielleicht schon, dass man Aufmerksamkeit hat, bis die mediale Aufmerksamkeit auch ein bisschen der Werbefaktor dabei ist, aber was nicht jetzt eins zu eins wirklich zum Beispiel in Ticketverkäufe zu messen ist. Und einen Auftrieb haben wir bekommen, in dem wir 2015</p>



<p>09:15<br>haben wir Kontakt aufgenommen mit der Mata Bissmann damals, die verantwortlich war für ein EU-Projekt für energieeffiziente Festivals in Europa. Die hat praktisch Fallstudien gesucht in ganz Europa und hat sich verglichen, welche Festivals welchen Energieverbrauch haben und welche kreativen Lösungen, um energieeffizienter zu sein. Und wir haben damals die Mata angerufen und haben gesagt, weil sie ist eine Grazerin, haben gesagt, schaust du mal nach Wiesn? Wir…</p>



<p>09:43<br>Wir wären halt neugierig, wie wir im Vergleich zu anderen stehen. Und da haben wir uns zum ersten Mal wirklich hingesetzt und explizit aufgeschrieben, was es in Wiesn schon alles in Richtung Nachhaltigkeit eigentlich umgesetzt wurde, ohne dass wir es jeweils nach außen getragen haben. Das haben wir jetzt sammengeschrieben und sie ist dann wirklich gekommen und hat gesagt, das ist ja spitze, ja, also ist seit dem Spitzenfeld in Europa mit dabei, das gehört auf jeden Fall noch mit hineingenommen.</p>



<p>10:09<br>Das war dann schon die Endphase dieses EU-Projekts. Trotzdem hat es uns dann noch zu den Awards nach Barcelona eingeladen. Und wir sind auch in der Kategorie Star Venue dann noch nominiert worden. Und das war halt der Auftrieb, weil man sich, ok, da ist ja schon irrsinnig viel da, das gehört kommuniziert und man muss sich selber motivieren, dass man weitere Schritte setzt und im besten Fall motiviert man dann andere auch, was in diese Richtung zu tun.</p>



<p>10:37<br>Man muss ja dessen bewusst sein, dass ein Musikfestival, wenn es dann in die Tausende oder in die Zehntausende geht, natürlich ein ganz, ganz großer Energiefresser ist. Deshalb ist es so wichtig, dass sich die Branche einfach Gedanken macht. Wie kann man da energieeffizienter sein, wie kann man da umweltfreundlicher sein. Wir haben auch schon sehr, sehr lange das Mehrwegbecher-System in Wiesn. Also da gibt es keine Wegwerfbecher mehr. Und wir haben unsere eigene Becherwaschanlage vor Ort.</p>



<p>11:07<br>Die Becher werden wirklich dort gewaschen und müssen auch nicht wieder hin und her transportiert werden.</p>



<p>11:14<br>Gibt es nächste Schritte oder zukünftige Projekte, die ihr plant? Unsere Pilotveranstaltung ist das Artist Trumps &amp; Fire. Und natürlich wollen wir dann den Schritt gehen, dass wir sagen, das bleibt nicht die einzige Veranstaltung, die Screen Event zertifiziert ist. Ein Festival, das über drei Tage geht und jeweils 8000 Besucher pro Tag hat, ist natürlich eine ganz andere Dimension. Trotzdem eben mit dem Artist Trumps &amp; Fire wollen wir uns so ein bisschen</p>



<p>11:44<br>an das Thema herantasten. Und dann ist das Ziel, dass jede Veranstaltung in Wiesens, sei sie entweder klein, eintägig oder mehrtägig und groß, als Green Event stattfindet. Aber das ist Learning by Doing. Also das geht nicht von heute nach, von heute auf morgen, sondern ja. Festivals werden ja verbunden natürlich mit Übernachtung und mit Kampieren. Und…</p>



<p>12:11<br>Ich habe es dann erlebt, das war eh Anfang 2000er Jahre, Ende 90er Jahre, es sind irrsinnig viele Zelte, einfach nur liegen geblieben am Campingplatz. Das heißt, die Besucher haben sich nicht die Mühe gemacht, sie haben wahrscheinlich billig irgendwo ein Zelt gekauft und haben es dann wirklich stehen lassen. Und da waren wirklich sehr große Müllberge dann. Dem wollen wir auch entgegenwirken, indem wir jetzt ein Zelthotel anbieten. Das heißt, du kannst wirklich…</p>



<p>12:40<br>Beim Punk in Troubling machen wir das, das ist am 20. Mai unsere erste Veranstaltung. Da kommst du hin, also im Vorhinein kannst du dein Zelt buchen für zwei oder drei Personen. Und dann kommst du hin und dein Zelt wartet schon auf dich und wird genauso wieder abgebaut. Das heißt, die Zelte werden mehrmals benutzt und es ist viel weniger Müll da. Also auch das geht in diese Richtung. Das ist aber natürlich nicht das einzige Festival, das uns das anbietet, aber ich finde den Trend wirklich gut und wichtig.</p>



<p>13:10<br>Und dadurch, dass es Wiesen auch schon so lange gibt, jetzt sind teilweise Besucher bei uns, wo die Eltern schon in Wiesen waren. Und die holen dann die Besucher ab vom Zeltplatz und sagen, da schaut es ja aus wie einen Schweinestall.</p>



<p>13:27<br>So verlässt du Wiesn nicht, weil wir haben auch immer gescheit zusammengerammt und wo die Eltern dann wirklich mit dem Müllsack warten und sagen, na, du steigst erst ins Auto ein, wenn du ordentlich zusammengeräumt hast. Aber das ist halt das Schöne, weil es sich jetzt wirklich gene gibt, es gibt schon Verbindungen zu Wiesn. Und es gibt sehr, sehr viele Leute, die mit Wiesn ganz einfach eine gute Zeit verbinden.</p>



<p>13:52<br>Ich habe gelesen, du hast ja was völlig anderes studiert. Na, völlig anders, ist das nicht. Aber vom Bereich nach etwas nicht typisch Festival-mäßiges. Wenn du jetzt wieder vor dieser Frage stehen würdest, was du für eine Ausbildung machst, würdest du es wieder tun? Ja, doch, absolut. Also ich habe Kultur und Sozialanthropologie studiert. Das Thema meiner Diplomarbeit war aber dann norwegische Nationalparks.</p>



<p>14:22<br>und die rechte indigener Völker. Also ich finde gar nicht, dass es so weit weg ist, dadurch, dass Wiesen halt von Anfang an sehr multikulturell war. Das heißt, diesen völkerverbindenden Charakter hat ja Wiesen immer ausgezeichnet. Wir waren immer Menschenrechte und die Kombination mit Umweltschutz hat mich schon immer sehr interessiert. Und genau die Themen bringe ich eigentlich jetzt wieder ein. Also gar nicht so weit hergeholt.</p>



<p>14:50<br>Sprachen habe ich auch schon immer sehr gern gelernt und das braucht man bei uns auch absolut. Wenn man mit Musiker kommuniziert, also Englisch sowieso, dann probiere ich immer wieder ein bisschen Spanisch und Norwegisch einzubringen, aber das klappt noch nicht so. Bleiben wir lieber bei Englisch. Nachdem du jetzt selbst auch viel umgesetzt hast im Vera und wahrscheinlich auch im privaten Bereich, vieles auch bewusst erkannt hast, was du selbst schon umgesetzt hast.</p>



<p>15:20<br>Wie hättest du Tipps für jemanden anderen, der auch etwas umsetzen möchte, aber noch nicht ganz weiß wie? Ich glaube es ist ganz ganz wichtig, dass man sich nicht verboten setzt, sondern dass man sieht, dass man das Positive hervorstreicht. Ich zum Beispiel wirklich sehr wenig Fleisch. Ich tue das aber nicht, indem ich mich selbst quäle und sage ich darf den Schweinsbrot nicht zum Beispiel nicht essen, sondern ich habe halt einen Weg gefunden. Ich liebe die indische Küche.</p>



<p>15:50<br>Und es gibt so viele gute, schmackhafte vegetarische Gerichte ganz einfach. Und das kann man natürlich in jedem Bereich umsetzen. Es muss ja Verzicht.</p>



<p>16:06<br>nicht immer heißen, dass der wehtun muss, sondern dass man dabei persönlich was gewinnt. Ich habe jetzt auch Reportage gesehen über, oder eine Studie war das, wo sie Freiwillige gemeldet haben. Die haben gesagt, okay, sie fahren jetzt nicht mehr mit dem Auto. Ich bin auch weit davon entfernt. Aber die haben auch gesagt, rückblickend dann, sie haben wirklich Lebensqualität daran gewonnen.</p>



<p>16:29<br>weil es mit dem Radfahren oder weil es spazieren gehen, weil es Bewegungen in der frischen Luft machen. Und weil es dieser Stress teilweise auch ein bisschen wegfällt, wenn es deinen Rhythmus gefunden hast. Also ich glaube, man muss ganz einfach den positiven Gewinn dabei sehen und sich bewusst machen. Ja, danke Juliane für das tolle Gespräch und ich freue mich schon auf die nächste Inns. Immer willkommen in Inns. Danke.</p>



<p><a href="https://www.wiesen.at/info/greenwiesen" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.wiesen.at/info/greenwiesen</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wilde Gärtner</title>
		<link>https://www.nachhaltig-im-burgenland.at/initiativen/wilde-gaertner-gattendorf-gols/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sarah Schöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Apr 2023 08:35:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Natur & Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Neusiedl am See]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen & Erfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops & Lehrgänge]]></category>
		<category><![CDATA[Natur und Tiere]]></category>
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					<description><![CDATA[Verein zur Förderung und Erhaltung der Artenvielfalt durch naturnahes Gärtnern]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Verein zur Förderung und Erhaltung der Artenvielfalt durch naturnahes Gärtnern</h2>



<p>Der Verein &#8222;Wilde Gärtner&#8220; hat zum Ziel die Erhaltung und Förderung der Artenvielfalt durch naturnahes Gärtnern. Ob Konzepte wie Permakultur, Natur im Garten oder einfach durch umsichtiges Gärtnern, durch naturnahes Gärtnern entstehen wertvolle Lebensräume für zahlreiche Tierarten!</p>



<p>In unserem Verein ist jeder willkommen, der zur Erhaltung der Biodiversität, egal wie groß sein Garten auch sein mag, beitragen möchte. Der Verein bietet verschiedene Vorträge, Ausflüge und vor allem den Austausch mit anderen Naturgärtnern und Gärterinnen, um zu Lernen oder sein Wissen zu vertiefen. Wir setzen auf torf- und giftfreies Gärtnern und Nachhaltigkeit im Garten.</p>



<p>Folgende Veranstaltungen wurden schon durchgeführt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Sensenmähkurs</li>



<li>Herstellung von Bokashi und Terra Preta</li>



<li>Blitzkurs-Obstbaumschnitt</li>



<li>Kompost richtig herstellen</li>



<li>Einführung Permakultur</li>
</ul>



<p>Interessiert? Nimm Kontakt mit uns auf! Wir halten dich mit unseren Veranstaltungen am Laufenden.</p>



<p><strong>Verein Wilde Gärtner</strong><br>Vereinssitz: Gattendorf/gols<br>wilde.gaertner@gmx.at<br><a href="https://www.wildegärtner.at" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.wildegärtner.at</a><br></p>



<p><strong>Ansprechpersonen</strong>:<br>Jennifer Hodosi, BA MA, <br>DI Angela Thüringer</p>



<p>Für Vereinsmitglieder gibt es ein eigenes Schild zum Aufhängen, eine Facebook und Whatsapp Gruppe.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gemüse Ackerdemie</title>
		<link>https://www.nachhaltig-im-burgenland.at/wissen-erfahren/gemuese-ackerdemie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sarah Schöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Nov 2022 10:40:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wissen & Erfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Außerhalb]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenstadt und Umgebung (inkl. Rust)]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Natur & Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops & Lehrgänge]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenstadt Umgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft und Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Natur und Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[In der GemüseAckerdemie lernen Kinder, woher das Essen auf unseren Tellern kommt – auf der schuleigenen Ackerfläche, gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Lehrern.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>GemüseAckerdemie ist ein Bildungsprogramm für die 3. bis 6. Schulstufe welches Schülerinnen und Schüler für Natur und Nachhaltigkeit begeistern soll.</p>



<p>In der GemüseAckerdemie lernen Kinder, woher das Essen auf unseren Tellern kommt – auf der schuleigenen Ackerfläche, gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Lehrern.</p>



<p>Die Kinder erfahren unmittelbar, wie aus einem Samenkorn eine knackige Karotte wird. Sie übernehmen gemeinsam Verantwortung für ihren Acker und verstehen, welche Wirkung ihr Handeln hat. Auf dem Acker begreifen sie natürliche Zusammenhänge, blicken über den eigenen Tellerrand und erforschen aktiv ihre natürliche Umgebung. </p>



<p><strong>Das Ziel</strong></p>



<p>Eine junge Generation für Natur und Nachhaltigkeit begeistern!</p>



<p><strong>Wer darf mitmachen?</strong></p>



<p>Schulklassen der 3. bis 6. Schulstufe &#8211; Lehrer werden dabei versorgt mit Workshops, Begleitmaterialien und einem wöchentlichen Newsletter mit Acker-To-dos.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Laut Webseite sind es aktuell (November 2022) mehr als 1.350 Lernorte in Deutschland, Schweiz, Österreich und Liechtenstein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Folgende Lernorte der Gemüse Ackerdemie sind bereits in Österreich vertreten:</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Hort der VS Wulkaprodersdorf Burgenland</li>



<li>Volksschule Viktor Kaplan Graz Stmk</li>



<li>VS Wiener Straße, Brunn am Gebirge NÖ</li>



<li>VS Rzehakgasse Wien</li>



<li>Evangelische Volksschule Währing – Lutherschule Wien</li>



<li>VS Klenaugasse Wien</li>



<li>Volksschule Pram OÖ</li>



<li>VS 40 Mengerschule Linz OÖ</li>



<li>VS 14 Weberschule Linz OÖ</li>



<li>Adalbert Stifter Praxisvolksschule Linz OÖ</li>



<li>VS 32 Keferfeldschule Linz OÖ</li>



<li>VS 46 Theodor-Grill-Schule Linz OÖ</li>



<li>Volksschule Mondsee OÖ</li>



<li>Orientierungsstufe der Diakonie Salzburg</li>



<li>Volksschule Elixhausen Salzburg</li>



<li>Volksschule Koppl Salzburg</li>



<li>Volksschule Thalgau Salzburg</li>
</ul>



<p><a href="https://www.acker.co/gemueseackerdemie-oesterreich" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Webseite von Gemüse Ackerdemie</a><br><a href="https://www.instagram.com/gemueseackerdemie/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Klima- und Energie-Modellregionen</title>
		<link>https://www.nachhaltig-im-burgenland.at/initiativen/klima-und-energie-modellregionen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sarah Schöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jun 2022 12:25:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Natur & Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Natur und Tiere]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.nachhaltig-im-burgenland.at/?p=3426</guid>

					<description><![CDATA[&#8222;Unabhängig von fossilen Energien&#8220; Das ist die Vision der 120 Klima- und Energie-Modellregionen (KEM) in Österreich. 6 davon befinden sich im Burgenland. Die Regionen erarbeiten sich dabei ein Umsetzungskonzept, welches durch regelmäßige externe Audits geprüft wird. Außerdem hilft ein KEM-Manager vor Ort, bei der Koordination und treibt Bewusstseinsbildung voran. Das gesetzte Ziel möchten die KEM&#8230;&#160;<a href="https://www.nachhaltig-im-burgenland.at/initiativen/klima-und-energie-modellregionen/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Klima- und Energie-Modellregionen</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>&#8222;Unabhängig von fossilen Energien&#8220;</p>



<p>Das ist die Vision der 120 Klima- und Energie-Modellregionen (KEM) in Österreich. 6 davon befinden sich im Burgenland.</p>



<p>Die Regionen erarbeiten sich dabei ein Umsetzungskonzept, welches durch regelmäßige externe Audits geprüft wird. Außerdem hilft ein KEM-Manager vor Ort, bei der Koordination und treibt Bewusstseinsbildung voran.</p>



<p>Das gesetzte Ziel möchten die KEM erreichen in dem regionale Energie-Ressourcen stärker genutzt werden, der Energiebedarf gesenkt und die Nutzung effizienter gestaltet wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">KEM Projekte werden in folgenden Bereichen umgesetzt:</h2>



<ul class="wp-block-list"><li>Erneuerbare Energie</li><li>Reduktion des Energieverbrauchs</li><li>Nachhaltiges Bauen</li><li>Mobilität</li><li>Landwirtschaft</li><li>Bewusstseinsbildung</li></ul>



<p>Der Klima- und Energiefond, welcher KEM initiiert hat, hilft hier bei der Finanzierung und bei größeren Investitionen können auch EU-Fördergelder beansprucht werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Beispiele für Umgesetzte bzw in Planung befindliche KEM-Maßnahmen:</h2>



<ul class="wp-block-list"><li>Energie- und Umweltberatungen, Bewusstseinsbildung</li><li>Umrüstung Straßenbeleuchtung auf LED</li><li>Umstellung auf Akku Geräte für die Grünraumpflege im Kommunalbereich</li><li>Veranstaltung von Regionalitäts- und Elektromobilitätstagen</li><li>Energieeffizienzmaßnahmen, Heizungsumstellung</li><li>Einkaufsgemeinschaft LED Lampen in Kooperation mit Energie Burgenland</li><li>Ausbau E-Ladeinfrastruktur, E-Carsharing, E-Mobiliät sowie Förderung aktiver Mobilitätsformen</li><li>Einführung Energiebuchhaltung</li><li>Bewusstseinsbildung für Klimaschutzmaßnahmen</li><li>Angebot von Alternativen zum Gebrauch von Privat-PKWs im Alltag</li><li>Sanierung des Kindergartens auf Niedrigenergiestandard – beheizt mit Wärmepumpe</li><li>Thermische Gebäudesanierung &amp; Umstellung von Wärmebereitstellungssystemen im öffentlichen Bereich</li><li>Sammlung zur energetischen Verwertung von biogenen Roh- und Reststoffen etablieren</li><li>Umsetzung eines regionalen Photovoltaik-BürgerInnenbeteiligungsprojektes</li><li>Touristisches Angebot in Zusammenhang mit der Nutzung von E-Mobilität schaffen</li><li>Etablierung von Ökotourismus</li><li>Neugestaltung der Mobilitätsinfrastruktur</li><li>Bereitstellung von E-Fahrzeugen, einer Route (insbesondere für E-Bikes) und einer Infrastruktur für Verleih und Betankung</li></ul>



<p>Da das Programm auch Inspiration für weitere Regionen (auch International) sein soll, gibt es dazu Themenschwerpunkt-Regionen, welche sich durch ihre Ambition und Umfang zu einem Thema von den anderen Regionen abheben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">KEM Regionen im Burgenland:</h2>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://www.klimaundenergiemodellregionen.at/modellregionen/liste-der-regionen/getregion/30" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Das ökoEnergieland</a></li><li><a href="https://www.klimaundenergiemodellregionen.at/modellregionen/liste-der-regionen/getregion/261" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Energie Kompass BGLD: Thermenregion Stegersbach</a></li><li><a href="https://www.klimaundenergiemodellregionen.at/modellregionen/liste-der-regionen/getregion/320" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Energieregion Pinkatal</a></li><li><a href="https://www.klimaundenergiemodellregionen.at/modellregionen/liste-der-regionen/getregion/441" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kogelberg</a></li><li><a href="https://www.klimaundenergiemodellregionen.at/modellregionen/liste-der-regionen/getregion/266" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Leithaland</a></li><li><a href="https://www.klimaundenergiemodellregionen.at/modellregionen/liste-der-regionen/getregion/403" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Neusiedler See &#8211; Seewinkel</a></li></ul>



<p>Weitere Informationen unter:<br><a href="https://www.klimaundenergiemodellregionen.at" target="_blank" rel="noopener">https://www.klimaundenergiemodellregionen.at</a></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Projekt KLAR &#8211; Klimawandel-Anpassungsregionen</title>
		<link>https://www.nachhaltig-im-burgenland.at/initiativen/projekt-klar-klimawandel-anpassungsregionen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sarah Schöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2022 15:12:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Natur & Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenstadt Umgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft und Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Güssing]]></category>
		<category><![CDATA[Mattersburg]]></category>
		<category><![CDATA[Natur und Tiere]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.nachhaltig-im-burgenland.at/?p=3415</guid>

					<description><![CDATA[Ziel des Programmes ist es, Regionen und Gemeinden die Möglichkeit zu geben, sich auf den Klimawandel vorzubereiten, mittels Anpassungsmaßnahmen die negativen Folgen des Klimawandels zu minimieren und die sich eröffnenden Chancen zu nutzen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Klima ändert sich bewiesenermaßen. Es werden Temperaturextreme, Starkregen aber auch Trockenheit erwartet. Ein Teil ist es dem entgegenzuwirken, wie gut wir das umsetzen ist noch ungewiss. Deswegen wird ein weiterer Teil in Betracht gezogen: Der Anpassung. Und genau auf diese Maßnahme zielt das Projekt KLAR! (Klimawandel Anpassungsregionen) ab. Das heißt nicht, den Klimawandel willkommen zu heißen! Sondern, dass wir uns auf schon eingetretene und noch weiter zu erwartende Änderungen vorbereiten sollen.<br><br>Die Klimawandel-Anpassungsmodellregionen (KLAR!) sind ein Projekt mit Förderprogramm, welches im Herbst 2016 gestartet wurde. Initiiert von Klima- und Energiefonds in Kooperation mit dem Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK).<br><br>&#8222;Ziel des Programmes ist es, Regionen und Gemeinden die Möglichkeit zu geben, sich auf den Klimawandel vorzubereiten, mittels Anpassungsmaßnahmen die negativen Folgen des Klimawandels zu minimieren und die sich eröffnenden Chancen zu nutzen.&#8220;</p>



<p>Mit dem Programm werden die teilnehmenden Regionen begleitet und unterstützt um auf langfristige Sicht mit dem Klimawandel zurecht zu kommen. Im Projekt sind mehrere Phasen vorgesehen, welche jede Gemeinde bzw. Region durchläuft:</p>



<p><strong>Konzept-</strong><strong>und Umsetzungsphase:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>Erstellung eines regionalen Anpassungskonzepts (1 Jahr)</li><li>Prüfung und Freigabe des Konzepts durch eine externe Jury</li><li>nach der Jury-Freigabe erfolgt die Umsetzung der Maßnahmen, wie im regionalen Anpassungskonzept vorgesehen (2 Jahre)</li></ul>



<p><strong>Weiterführungsphase:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>Weiterführung, Adaptierung und Ausweitung von Maßnahmen, Aktivitäten und Prozessen</li></ul>



<p>Darüber hinaus gibt es eine unterstützende Serviceplattform und die Möglichkeit mehrmals im Jahr an Weiterbildungs- und Vernetzungsveranstaltungen teilzunehmen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Einige Good Practice Beispiele aus dem Folder der KLAR! Regionen</h2>



<ul class="wp-block-list"><li>Klimagerechte Grünraumgestaltung in Baden (NÖ)</li><li>Solargründach in Bad Vöslau (NÖ)</li><li>Versickerungsfähiger Parkplatz in Dorfstetten (NÖ)</li><li>Risiko- &amp; Krisen- Kommunikationsschulung im Ennstal (STMK)</li><li>Gemeindeübergreifender Hochwasserschutz Pulkautal (NÖ)</li><li>Trinkbrunnen im Schulhof der Volksschule Dornbirn Schoren (V)</li><li>Raumklimatisierung mit Hilfe von Pflanzen am Biohof Achleitner (OÖ)</li><li>Alternativen zur Versiegelung in Kirchberg an der Pielach (NÖ)</li><li>Vorsorgen statt Nachsorgen &#8211; Sicherung des Trinkwassers im Grenzland Südost (Stmk.)</li><li>Leitfaden für Gemeinden zu Vorsorgemaßnahmen gegen Naturkatastrophen, Lienz (T)</li><li>Renaturierung der Wulka als Hochwasserschutz und zur Naherholung (B)</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Deine Gemeinde soll mitmachen?</h2>



<p>Für jede Region gibt es Regionalmanager, welche genaue Informationen übermitteln können. Diese stehen auch für Fragen und die Organisation zur Verfügung. Alle umgesetzten Ideen werden zu 75% gefördert, die restlichen 25% können teilweise auch mittels Eigenleistung (zB durch Gemeindepersonal) eingebracht werden.</p>



<p>Die nächste Ausschreibung für KLAR! Regionen läuft voraussichtlich von Sommer 2022 bis Ende Jänner 2023.</p>



<p>Webseite: <a href="https://klar-anpassungsregionen.at" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://klar-anpassungsregionen.at</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Liste der KLAR! Regionen im Burgenland (Stand Juni 2022)</h2>



<h3 class="wp-block-heading">KLAR! Leithaland</h3>



<p>Marktgemeinde Hornstein, Stadtgemeinde Neufeld, Gemeinde Wimpassing, Gemeinde Zillingtal, Gemeinde Steinbrunn</p>



<p><a href="https://klar-anpassungsregionen.at/regionen/beim-leithaberg" target="_blank" rel="noreferrer noopener">KLAR! Leithaland</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">KLAR! ökoEnergieland</h3>



<p>Badersdorf, Bildein, Deutsch Schützen-Eisenberg, Eberau, Gerersdorf-Sulz, Großmürbisch, Güssing, Güttenbach, Heiligenbrunn, Heiligenkreuz im Lafnitztal, Inzenhof, Kleinmürbisch, Kohfidisch, Moschendorf, Neuberg im Burgenland, Neustift bei Güssing, St. Michael im Burgenland, Strem, Tobaj</p>



<p><a href="https://klar-anpassungsregionen.at/regionen/klar-oekoenergieland" target="_blank" rel="noreferrer noopener">KLAR! ökoEnergieland</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">KLAR! Rosalia-Kogelberg</h3>



<p>Forchtenstein, Mattersburg, Rohrbach bei Mattersburg, Draßburg, Pöttelsdorf, Sigleß</p>



<p><a href="https://klar-anpassungsregionen.at/regionen/klar-rosalia-kogelberg" target="_blank" rel="noreferrer noopener">KLAR! Rosalia-Kogelberg</a></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Blühendes Österreich</title>
		<link>https://www.nachhaltig-im-burgenland.at/initiativen/bluehendes-oesterreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sarah Schöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2021 21:53:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Außerhalb]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirke]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenstadt und Umgebung (inkl. Rust)]]></category>
		<category><![CDATA[Güssing]]></category>
		<category><![CDATA[Jennersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Mattersburg]]></category>
		<category><![CDATA[Natur & Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Neusiedl am See]]></category>
		<category><![CDATA[Oberpullendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Oberwart]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen & Erfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops & Lehrgänge]]></category>
		<category><![CDATA[Natur und Tiere]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.nachhaltig-im-bgld.at/?p=1526</guid>

					<description><![CDATA[Naturkalender, Veranstaltungen, Umweltbildung]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Naturkalender, Veranstaltungen, Umweltbildung</h2>



<p>Naturnahe Blumenwiesen, summende Bienen, singende Vögel und viele bunte Schmetterlinge – das soll auch in Zukunft so bleiben und dafür steht Blühendes Österreich.</p>



<p>Blühendes Österreich ist die größte privatwirtschaftliche Naturschutzinitiative für Artenschutz in Österreich. Im Rahmen von FLORA (Förderung von Landwirtinnen und Landwirten und Organisationen zur Rettung unserer Artenvielfalt) wird der Erhalt und die Entwicklung bedrohter, ökologisch wertvoller Lebensräume unterstützt. FLORA ist aktuell 2+ Jahre alt, 113 landwirtschaftliche Betriebe, Naturschutzvereine und Gemeinden groß und 330 Hektar schwer. Bis 2025 sollen 1.000 Hektar langfristig abgesichert werden.</p>



<p>Viele Infos und Beiträge über</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Menschen</li><li>Tiere</li><li>Natur(-erlebnisse)</li><li>Aktuelle Informationen</li><li>Terminkalender</li></ul>



<p><a href="https://www.bluehendesoesterreich.at" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.bluehendesoesterreich.at</a>&nbsp;<br>auf&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/bluehendesoesterreich/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BeeHero</title>
		<link>https://www.nachhaltig-im-burgenland.at/initiativen/beehero/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sarah Schöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2021 21:48:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Natur & Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Natur und Tiere]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.nachhaltig-im-bgld.at/?p=1523</guid>

					<description><![CDATA[Imkerei auf Zeit, Bienenpatenschaft]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Imkerei auf Zeit, Bienenpatenschaft</h2>



<p>Bee a Hero macht die Idee vom eigenen Honig und dem eigenen Bienenvolk möglich und tritt gleichzeitig gegen das Bienensterben und alle damit verbundenen Probleme an. Es gibt viele Möglichkeiten: Imkerei auf Zeit und Ernte des eigenen Honigs, eine Bienenpatenschaft mit laufender Info über Deine Bienen, Aufstellung von Bienenstöcken auf deinem Biohof oder Feldern und noch einiges mehr. Eine Bienenpatenschaft ermöglicht 50.000 Bienen (1 Volk) ein Jahr lang gut und bienengerechte Betreuung. Nicht nur den Bienen bringt das Engagement Vorteile, auch der Landwirtschaft, der Natur und der Landschaft durch die Umgestaltung von Agrarflächen in insektenfreundliche Flächen.</p>



<p><strong>BeeHero</strong><br>Markus Bleich<br>0699/11042536<br><a href="mailto:office@beehero.at">office@beehero.at</a><br><a href="http://www.beehero.at" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.beehero.at</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Natur im Garten</title>
		<link>https://www.nachhaltig-im-burgenland.at/initiativen/natur-im-garten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sarah Schöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2021 21:45:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Außerhalb]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirke]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenstadt und Umgebung (inkl. Rust)]]></category>
		<category><![CDATA[Güssing]]></category>
		<category><![CDATA[Jennersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Mattersburg]]></category>
		<category><![CDATA[Natur & Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Neusiedl am See]]></category>
		<category><![CDATA[Oberpullendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Oberwart]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen & Erfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops & Lehrgänge]]></category>
		<category><![CDATA[Natur und Tiere]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.nachhaltig-im-bgld.at/?p=1520</guid>

					<description><![CDATA[Nachhaltige pestizidfreie Gärten, Vorträge, Workshops, Exkursionen]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Nachhaltige pestizidfreie Gärten</h2>



<p>Mit der Initiative „Natur im Garten“ sollen besonders naturnah gestaltete Gärten ausgezeichnet werden. Zudem bieten zahlreiche Broschüren und Vorträge Hilfe zur nachhaltigen Einrichtung und pestizidfreien Pflege von Gärten. &nbsp;Mit Ihrem Naturgarten leisten Sie einen wichtigen Beitrag für den Naturschutz und machen damit das Burgenland noch ein Stück lebenswerter! Für Gemeinden werden laufend Vorträge, Exkursionen und Workshops rund um das Thema &#8222;Naturnahe Gartengestaltung&#8220; veranstaltet. </p>



<p><strong>Verein &#8222;Natur im Garten&#8220;</strong><br>Joseph Haydn-Gasse 11<br>7000 Eisenstadt<br>+43 (0) 2682 / 62282<br><a href="mailto:burgenland@naturimgarten.at">burgenland@naturimgarten.at</a><br><a href="https://www.naturimgarten.at" target="_blank" rel="noopener">https://www.naturimgarten.at</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lebensraum Neusiedl</title>
		<link>https://www.nachhaltig-im-burgenland.at/initiativen/lebensraum-neusiedl-gemeinschaftsgarten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sarah Schöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2021 21:41:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirke]]></category>
		<category><![CDATA[Natur & Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Neusiedl am See]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaftsgarten]]></category>
		<category><![CDATA[Natur und Tiere]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.nachhaltig-im-bgld.at/?p=1517</guid>

					<description><![CDATA[Gemeinschaftsgärten]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Gemeinschaftsgärten</h2>



<p>Nicht bewirtschaftete Äcker werden von „Lebensraum Neusiedl“ gepachtet, in 50 qm große Parzellen unterteilt und nicht gewinnbringend an interessierte Bürger weiterverpachtet. Die ersten Gemeinschaftsgärten sind 2017 in unmittelbarer Nähe von Genossenschaftssiedlungen am Keltenweg Ried Sauerbrunn, am Kirchberg und am Seefeld Nähe Bühlgründe entstanden. Unter Nachhaltigkeit verstehen wir den bewussten Umgang mit dem Neusiedler Hotter, also mit Erde, Pflanzen, Mensch und Tier. Die Möglichkeit anbieten, unser kulturelles Erbe zu wahren und zu pflegen und damit zukünftigen Generationen die Basis für ein natürliches Heranwachsen zu geben.</p>



<p><strong>Lebensraum Neusiedl</strong><br>Projekt Gemeinschaftsgärten<br>Infos und Kontakt:<br>Karl Heinz Halbritter<br>02167/818022<br>David Dinhof<br>0650/4191903<br><a href="mailto:lebensraum.neusiedl@gmail.com">lebensraum.neusiedl@gmail.com</a><br><a href="http://lebensraum-neusiedl.at" target="_blank" rel="noreferrer noopener">http://lebensraum-neusiedl.at</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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