Naturpark Weinidylle

Der Naturpark in der Weinidylle ist gekennzeichnet durch eine mosaikartige, hügelige Landschaft im Übergang zur pannonischen Ebene im unteren Pinka- und Stremtal.

Im Zentrum des Naturparks breitet sich ein geschlossenes Waldgebiet aus, das von einem breiten Gürtel mit abwechslungsreicher Kulturlandschaft umgeben ist. Kulturelle Besonderheiten wie das Renaissance-Schloss Kobersdorf, das Keltendorf in Schwarzenbach oder die Burgruine Landsee kennzeichnen den Naturpark.  

Ein besonderes Highlight stellen der Adventmarkt in Schloss Kobersdorf und das Keltenfest zur Sonnwende in Schwarzenbach dar.

Der Naturpark steht ganz im Zeichen des Weinbaus und wird durch die klein strukturierten Weingärten geprägt. Neben Wald- und Wiesenflächen haben sich auch Auwälder mit floristischer und faunistischer Vielfalt gebildet, an die sich im Sommer blühende Feuchtwiesen anschließen.

Daneben begeistern alte Eichenhaine, Schachblumenwiesen, Hutweiden, Pfeifengraswiesen sowie die artenreiche Vogelwelt in den Lacken von Moschendorf. Wiedehopf, Raubwürger und Weißstorch können hier beobachtet werden. In den Überschwemmungsgebieten findet man faunistische Besonderheiten wie Pracht-Nelke und Sumpf-Scharfgabe.

Das romantische Kellerviertel Heiligenbrunn mit seinen 106 denkmalgeschützten Weinkellern, von denen viele noch das traditionelle Strohdach besitzen, ist eines der schönsten Ausflugsziele der Region.

Im Weinmuseum Moschendorf kann Weinbereitung einst und jetzt erlebt werden. Neben liebevoll wiedererrichteten Weinkellern und Presshäusern findet man auch zahlreiche Vinotheken, wo die besten Weine aus der Weinidylle verkostet werden können.

Ein Unikum ist der Uhudler, der auch im Rahmen des Naturparkangebotes eine besondere Rolle spielt. Detaillierte Informationen zum Naturpark Weinidylle

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